On Tour

Montag, 28. Juli 2008

Nächster Halt: Hoheneggelsen

Irgendwo zwischen Braunschweig und Hildesheim - mitten im niedersächsischen Nichts - wird der ICE plötzlich langsamer. Ein altes Bahnhofsgebäude kommt in Sicht - längst aufgegeben, wie viele seiner Verwandten. Backstein und Holz ersetzt durch ein seelenloses Standardmodul der Bahnhofsklasse 6 aus grünem Metall und zerkratztem Glas.

Direkt am Bahnsteig kommt der ICE schließlich zum stehen: Hoheneggelsen steht auf dem verwitterten Bahnhofsschild. Rechts und links der Schienen nur Bäume und Gebüsch. Ein paar Häuser sind schemenhaft dahinter zu erkennen. Aus- oder Einsteigen darf hier niemand - würde wohl auch keiner wollen.

Wir warten hier auch nur kurz den Gegenzug ab, da der Streckenabschnitt vor uns nur eingleisig ist. Danach geht's sofort weiter, nicht dass wir in Hoheneggelsen noch Wurzeln schlagen. Bei der Ausfahrt sieht man noch kurz hinter kleinen Hügeln zwei kleine Weiler mit ihren Kirchturmspitzen aufblitzen.

Während wir bereits Minuten später mit 250 km/h auf der Schnellbahnstrecke unterwegs sind, verschwindet Hoheneggelsen langsam wieder in der Vergessenheit.

Dienstag, 22. Juli 2008

Rescue me!

Da fährt man mal mit der ganzen Familie nach Warnemünde an den Strand, um sich von Großstadthektik und Herbstdepression in der Sonne zu erholen und dann ist da mehr los, als auf der Friedrichstrasse bei der langen Nacht des Shoppings. Direkt am Hauptstrand neben der Mole flatterten Fahnen aus aller Herren Länder im Wind und die Ostsee war gefüllt mit Pylonen, bunten Plastiktonnen, die zwischendurch immer wieder mal von bunten Länderbadekappen durchbrochen wurden.

Bei der Rescue 2008 - der Weltmeisterschaft der Rettungsschwimmer - heißen die Disziplinen Ocean Race, Surf Race und Board Relay. Ocean Race kennen wir, seit David Hasselhoff sich mit orangener Boje in die Wellen stürzte, um Leben zu retten, Surf Race ist in etwa das selbe, kniend auf Surfbrettern und das letzte ist auch eine Art Surfbrett, aber mit Paddeln.

Statt Pamela Anderson und anderen Schönheiten aus Venice Beach, wetteiferten aber ganz "normale" Männer und Frauen aus Neuseeland, Kanada und Remagen um den Titel des Weltmeisters in den verschiedenen Disziplinen. Aus Remagen kam dann auch der älteste Weltmeister im Surf Race, Dr. Gerhard Hole, der mit 73 bewies, daß Schwimmen jung hält.

Pamela Andersen war leider nicht am Start
Start zum Surf Race der Frauen - Foto: h|b

Mittwoch, 11. Juni 2008

Nürmbersch

Heute morgen Berlin gegen 8 Uhr Richtung Süden verlassen. Dienstreise in die frrränkische Hauptstadt Nürnberg, Sitz des DB Museums. Nach erfolgter dienstlicher Tätigkeit, Freizeit mit anschließender Besichtigungstour mit Andi, einem Bahnkollegen, und seiner Frau. Fast alles gesehen, was sich innerhalb der alten Stadtmauer befindet. Vielen Dank noch mal dafür.

So, genug Steno ;-) Ich war zwar irgendwann in den 90ern schon mal in Nürnberg, aber diesmal, mit der sachkundigen Führung, habe ich doch eine ganze Menge mehr gesehen (einschließlich einer Abendtour über das Reichstagsgelände). Nach dem obligatorischen Sex mit Kraut, quatsch, natürlich 6 mit Kraut - das was die Nürnberger halt Bratwürstchen nennen - und einem frischen Radler schlenderten wir zum "Schönen Brunnen" auf dem Hauptmarkt.

Figurenbrunnen in Nürnberg
Foto: h|b

Die vierzig farbig bemalten Figuren des Brunnens stellen in vier Stockwerken das Weltbild des Heiligen Römischen Reiches dar. Danach erklommen wir noch die Burg, um einen weiten Blick über Nürnberg werfen zu können. Gegen 23 Uhr noch in der Hotelbar ein Bier und das - erstmal - rettende Tor für die Türkei mitbekommen.

Wichtiger Hinweis für alle Nürnberg Besucher: Nie, Niemals, Auf keinen Fall das IC Hotel buchen, wenn einem nicht schriftlich bestätigt wird, ein Zimmer auf der Strassenseite zu bekommen. Es sei denn, man findet es cool, daß einem Nachts Züge durchs Hotelzimmer fahren. Da war der einstündige Autokorso der Türken schon fast erholsam.

Dienstag, 13. Mai 2008

Blaues Wunder

Nach dem Auschecken aus dem freundlichen Hotel befreiten wir unser Motorrad erstmal vom Dresdner Feinstaub (können auch Blüten gewesen sein) und cruisten am Terrassenufer entlang in Richtung "Blaues Wunder". Diese Brücke verbindet Blasewitz mit Loschwitz. Gestern waren wir unten drunter durchgefahren, heute also drüber.

Vorbeifahrt an Schloss Pillnitz
Das 9 Uhr Schiff nach Königstein vor Schloss Pillnitz
Foto: h|b

Nach einem kurzen Besuch in Schloss Pillnitz, diesmal auf der Landseite, ging es in einem Schlenker über Radeberg direkt nach Norden, Richtung Berlin. Einen kurzen Stop legten wir noch an den IBA Terrassen in Großräschen ein - der ungewöhnlichsten Zivilisationskante der Welt! Hier kann man zusehen, wie der ehemalige Braunkohletagebau sich zu einer der größten zusammenhängenden Seenlandschaften Europas entwickelt. Das braucht zwar noch seine Zeit, aber dann wäre es eine echte Alternative zur Ostsee.

Blick auf den Ilse-See
Yeeaahhhh. IBA Terrassen in Großräschen
Foto: h|b

Die Strecke über die Landstrassen von Sachsen und Brandenburg, wie immer gesäumt von den herrlichsten Alleen die Deutschland zu bieten hat, sind gut zu fahren. In Sachsen noch ab und an unterbrochen von dumpfen NPD Wahlplakaten in sämtlichen zu durchfahrenden Orten (wo sind hier eigentlich die anderen Parteien?) ab Brandenburg dann wieder klare Sicht auf die Bäume.

Gegen 16 Uhr erschöpft, aber voll mit interessanten Eindrücken wieder wohlbehalten zu Hause angekommen. Unser Schutzengel war wieder mal mit uns - vielen Dank dafür - und unser Untersatz hat tapfer seine Drehzahlen gemeistert. Dresden ist eine Reise wert, aber das ist wahrscheinlich eine Binsenweisheit. Immer wieder gerne - um es mal mit Ebay zu sagen.

Montag, 12. Mai 2008

Elbaufwärts

Da wir ja am zweiten Tag nicht schon wieder durch Dresden lustwandeln wollten, so groß isses ja auch nicht, hatten wir die verwegene Action-Idee einer Dampferfahrt mit einem Elb-Raddampfer (Baujahr 1886) von Dresden nach Königstein. In Erwartung der Massen hatten wir die Tickets bereits über das Internet gebucht und gestern gleich abgeholt.

Was wir dabei nicht bedacht hatten, die Massen sind auch alles Frühaufsteher, bzw. Früh-Busankommer und so standen, als wir gegen 10 an der Anlegestelle ankamen, bereits geschätzte 200 Menschen vor uns in der Schlange. Kritischer Blick zum Schiff: Die passen da alle drauf? Taten sie dann zwar, aber letztlich isses wie bei der guten alten Bahn: Das Ticket berechtigt zum Transport, nicht automatisch zur Bereitstellung eines Sitzplatzes. Zumindest nicht draussen. Aber wer will bei so einem Wetter drinnen sitzen?

So funktioniert ein Raddampfer
"Dat issene Dampfmaschin" - wenigstens EINE Action auf dem Schiff
Foto: h|b

Viereinhalb Stunden Fahrt ohne Sitzplatz? Zum Glück gabs einen Haufen Klapphocker. Mit zweien davon enterten wir die "Ich bin der König der Welt" Position am Bug des Schiffes und machten es uns dort "gemütlich". Sonnenbankstufe 3 mit Powerbooster und ohne Lüftung. Rund um uns noch ein paar Franzosen. Vorweg gesagt, die viereinhalb Stunden sind auf der Elbe gefühlte 8 Stunden (und wir wollten erst noch Hin- UND Rückfahrt buchen). Puhhh.

194 m von der Elbe zur Bastei
Letztes Jahr im Rahmen unsere Deutschlandtour noch "on top" diesesmal "top down"
Foto: h|b

Höhepunkte: Schloß Pillnitz und die Vorbeifahrt an der Bastei. Thats all. Nach dreimaligem Positionswechsel auf dem Schiff endlich in Königstein angekommen. Ab in die S-Bahn und in 45 Minuten wieder zurück in Dresden. Na also, geht doch. Nach einer Verschnaufpause wieder in die Altstadt - vor der Semperoper hätten wir noch Karten für Othello bekommen können - aber leider hatten wir das kleine Schwarze zu Hause gelassen. So reichte es für einen kleinen Imbiss an der Elbe und einen Abendspaziergang durch das Kneipenviertel. Zum Abschluss des Tages Depri-Tatort aus Frankfurt.

Sonntag, 11. Mai 2008

Dresden fully reloaded

Wer meint das Berlin über die Feiertage voll sei, sollte sich mal das Vergnügen gönnen an Pfingsten feat. Muttertag nach Dresden zu fahren. Okay, haben wir vielleicht nicht so genau durchdacht, aber ... geplant ist geplant.

Nach einer entspannten Motoradfahrt - überwiegend BAB - fuhren wir über die Carola-Brücke in die Dresdner Altstadt. Vor lauter Menschen war davon allerdings nicht viel zu sehen. Also gleich durch in die Ostra-Allee zu unserem Appartment am Zwinger. Eine echte Empfehlung. Pension am Zwinger.

Aufbau der Frauenkirche II
Aufbau der Frauenkirche II
Foto: h|b

Klamotten aus, geduscht und wieder aufgehübscht zum Altstadtbesuch. In Dresden ist das ja alles ergonomisch verdichtet, also keine weiten Wege zu Kultur und Bauwerk. Zuerst die Frauenkirche, bzw. das Cafe Kurfürstenhof vis a vis der Frauenkirche. Mit frischem Erdbeerkuchen und Latte Macchiatto gestärkt zum anschließenden Aufstieg in die Kuppel der Frauenkirche.

Tief unter uns rockte Eva (Eva rockt) und wir genossen den Ausblick von "janz oben". Viele Stufen und Windungen tiefer zog es uns dann in den Zwinger zum relaxen.

Durch die Wüste, durch den Zwinger
Die Wüsten(be)zwinger
Foto: h|b

Für Abends hatten wir im Kurfürstenhof gleich reserviert (Essenstipp aus dem Internet) und leeecker diniert. Für die Location durchaus faire Preise und eine überaus aufmerksame und lustige Bedienung. Danke für den schönen Abend.

Samstag, 10. Mai 2008

Blau und Gelb

Wenn man durch Brandenburg fährt sind das momentan die vorherrschenden Farben. Es ist schon ein sehr intensiver Farbeindruck der uns heute auf unserer Motorradtour durch das nordöstliche Berliner Umland verfolgte. Unten der sattgelbe Raps und darüber ein tiefblauer Himmel, verschönert durch Kleckse von Wolken. Auf halber Strecke endlich mal ein Haltepunkt mit dem richtigen Hintergrund. Bitte recht freundlich.

Blauer Himmel, gelber Raps und ich
Foto: u|b

Unsere eigentliches Ziel war wieder mal der Schermützelsee bei Buckow. Unser obligatorisches Ziel am Anfang der Motorradsaison. Vorher haben wir allerdings noch einen kleinen Abstecher nach Altfriedland gemacht. Der Räucherfisch ist einfach ZU gut. Diesesmal in Form eines Räucherspießes. Lecker.

Dann über Berg und Tal - hat man leider nicht oft in Brandenburg - nach Buckow. Allein die Ortseinfahrt lässt jedes Motorradfahrerherz höher schlagen. Kurven und Serpentinen bis runter zum See. Nach einer längeren Kaffeepause mit Seeblick machen wir uns wieder auf den Heimweg. Morgen gehts für 3 Tage nach Dresden. Angesichts der Wetterprognosen spontan mit dem Bike statt mit dem Zug.

Reger Bootsverkehr auf dem Schermützelsee
Foto: h|b

Sonntag, 13. April 2008

Pack die Badehose ein ...

... und dann nüscht wie raus an Wannsee. Schwesterlein und Badehose haben wir zu Hause gelassen, uns dafür aber das erste Mal in diesem Jahr in die Motorradklamotten gezwängt. Endlich mal ein Hauch von Frühling. Und wenn es nur für einen Tag ist.

Da die Badesaison noch nicht eröffnet ist und wir in der Zeitung gelesen hatten, dass der Eintritt ins Wannseebad frei wäre, haben wir uns das heute als Ziel für einen ersten kleinen Trip ausgesucht. Man muss ja auch erst mal wieder ein Gefühl fürs Mopped bekommen.

Der Eintritt war zwar dann nicht umsonst - fürs Luftbaden waren 2,50 € pp fällig - aber wo wir nun schon mal da waren. Lecker Cappuccino und Käsekuchen und für 'ne halbe Stunde einen Sonnenplatz im Strandkorb für "umme" waren dann doch drin. Gut für die Seele.

Erste Ausfahrt 2008 mit dem Motorrad Foto: h|b

Freitag, 7. März 2008

¿Hable más Espanol?

Eigentlich nicht, aber in Barcelona kommt man auch gut ohne spanisch zurecht. Ein paar Brocken zum Zeigen des guten Willens sind aber nicht verkehrt. So, wir sind wieder zurück und ich persönlich hab drei Erkenntnisse mitgebracht:

- In Spanien ist es nicht automatisch wärmer
- Busfahrer streiken nicht nur in Berlin und
- Wenn alles grün ist, muss das noch lange kein Frühling sein.

Auf den Dächern von BarcelonaJa, das hatten wir uns schön gedacht: Dem tristen Deutschland entfliehen, ans Meer und in die Sonne - auftanken für die Seele. Die Sonne war auch wirklich da, aber leider auch gleichzeitig Polarluft, angesaugt durch ein Tief über dem Mittelmeer. Dazu ein schneidender Wind, teilweise in heftigen Böen. Unsere Fahrt auf dem Oberdeck des Touristenbusses ohne Verdeck war wie ein Ausflug im Kühlschrank.

Das mit dem Touristenbus wäre beinahe nichts geworden, da auch in Barcelona die Busfahrer streiken - 5 Tage lang. Zum Glück gibt es aber auch einen privaten Betreiber einer solchen Linie, so dass wir das Angebot doch nutzen konnten. Im Gegensatz zu den Touri-Bussen in Berlin, kann man hier eine 2-Tages Karte kaufen und den Bus die ganze Zeit nutzen. Der fährt auf einem festen Kurs durch die Stadt und man kann immer wieder aus- und zusteigen. Eine Super Lösung.

Auch wenn der Frühling in Barcelona weiter fortgeschritten ist als in Berlin - hier hat ja nicht mal der Winter endgültig "Tschöö" gesagt - wenn es so richtig grün im Strassenbild wird, sind die Schotten in Barcelona. Champions League Spiel im größten Stadion Europas am Dienstag Abend zwischen dem FC Barcelona und Celtic Glasgow (1:0). Die Fans von der Insel waren hart im Nehmen, Trikots, kurze Hosen oder Kilt bei gefühlten 5 Grad.

Barcelona hat uns gut gefallen - immerhin gab es Sonne satt - und der Trubel in den schmalen Gassen des Barri Gòtic - hier stand auch unser Hotel - größer als in Friedrichshain. Dazu gibt es einen höllischen Verkehr, gefühlte eine Million Motorräder/Mopeds und Roller und viel Architektur. Allerdings ist Barcelona auch eine Riesenbaustelle. An der Größten - der Sagrada Familia - wird inzwischen rund 126 Jahre gearbeitet und ein Ende ist nicht in Sicht.

Samstag, 16. Februar 2008

Sonne und Schatten

Morgens in WarnemündeVor sieben Jahren sind wir nach Berlin gezogen. Das haben wir uns - unter anderem - damit schmackhaft gemacht, dass ja dann die Ostsee nicht ganz so weit sei. War sie aber dann doch irgendwie. Jedenfalls haben wir es heute das erste Mal geschafft einen Tagesausflug in unsere 2. Heimat - Warnemünde - zu unternehmen.

Anstelle eines Regionalexpresses wurde der Warnemünde-Express - bestehend aus älterem Wagenmaterial - bereitgestellt. In der ersten Klasse netterweise mit drei kleinen, heimeligen Abteilen ausgestattet, rein, Vorhang zu, los gehts. Kurz hinter Gesundbrunnen drangen akustische Signale an unser Ohr: "Ihr könnt nach Hause fahrn, ihr könnt nach Hause fahrn...". Dabei waren wir doch gerade losgefahren? Ahhh, Berliner Rostockfans auf dem Weg zum Spiel. (Rostock-Frankfurt 1:0)

Um 11 waren wir in Warnemünde, schon schön schnell, und überrascht: Menschenmassen. Am Strand eine richtige Menschenkette. Da haben wir uns dann eingereiht und sind bis zum Wendepunkt "Wilhelmshöhe" gelaufen. Kaffeepause. Langsam wieder zurück Richtung Promenade. Noch ein Besuch am Leuchtturm (obligatorisch) und um 16 Uhr saßen wir wieder im Zug. Lohnt sich das? Ja ;-)

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Kommentare

Berlin Warschauerstraße...
Schöne Vorher-Nachher-Bilder. Wohne selber gleich um...
ISTQB (Gast) - 21. Jun, 09:54
Falsch
Es ist kein Seeadler auf dem Bild
JiggZ (Gast) - 11. Dez, 10:33
John
I really like your writing style, good information,...
Smithk712 (Gast) - 3. Jul, 15:00

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Zuletzt aktualisiert: 21. Jun, 09:54

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