Zukunft

Donnerstag, 24. September 2009

Selbstreflektion

So wie man häufig die unterschiedlichen Sonnenuntergänge fotografieren möchte, obwohl man das bereits schon oft getan hat, kann man auch nicht daran vorbeigehen, wenn sich die Gelegenheit bietet, sich selbst abzulichten. Spiegel, Wasserflächen oder Schaufenster bieten die Möglichkeit des Selbstbildnisses.

Selbstportrait in der Spiegelkugel
Kugelwelt - Foto: h|b

Gleichzeitig stellt man ein Abbild von sich her, um sich selbst zu vergewissern, ob man tatsächlich existiert. Die schräg stehende Sonne zaubert direkt vor den Füßen eine flächige Projektion, die zweidimensional auf der Erde gemalt scheint. Man versucht seinen Schatten zu bezwingen, bleibt aber erfolglos. Er ist einem immer einen Schritt voraus.

Der lange Schatten des Herbst
Der dritte Mann - Foto: h|b

Seit jeher versuchen Kinder erfolglos ihre Schatten zu jagen und eine Kafka Geschichte erzählt von Schlemihl, der seinen Schatten verkauft und dadurch zum gesellschaftlich geächteten Außenseiter wird. Menschen ohne Schatten sind suspekt und unheimlich. Trotzdem braucht es Licht, um Schatten zu sehen. Das eine geht nur mit dem Anderen.

So, genug philosophiert für einen ganz normalen Donnerstag. In einer Woche und einem Tag sind wir an der Ostsee und sitzen hoffentlich schattenfrei in Warnemünde in unserem eigenen Wohnmobil.

Donnerstag, 17. September 2009

Tausend mal berührt

Ist schon irre, da fängt man vor zweieinhalb Jahren mal einen Blog an, weiß eigentlich gar nicht so genau warum - aber machen ja alle - und schon ist er 1000 Tage online. Inzwischen hat er sich zu einem treuen Begleiter gewandelt. Manche Dinge in Berlin mach ich nur deshalb, weil ich einen Blog habe, die Bilder dort einstellen kann und ich noch ein wenig Text drumrumstricken kann. Sozusagen Selbstmotivation.

577 Bilder sind momentan im Blog, Bilder die oft die Veränderungen in Berlin dokumentieren. Eben zeigen sie noch die aktuelle Situation, morgen sieht alles schon wieder ganz anders aus. Nichts ist vergänglicher als die Gegenwart. Die Kamera immer dabei haben, ist deshalb auch oberstes Prinzip.

Es ist inzwischen auch ein Tagebuch in eigener Sache geworden. Man sieht wie die Zeit vergeht. Gerade noch den Eintrag zu Haile Gebreselassi eingestellt, ist schon wieder Berlin Marathon. Gehe ich da noch mal hin? Die letzten Weihnachtsbilder sind noch nicht ganz trocken, da stehen schon wieder die Lebkuchen im Regal.

Aber es macht immer noch Spaß, auch wenn ich weiß, dass ein so spezieller Blog keine Hundertschaften von Lesern hinter sich bündelt. Ich bekomme aber immer wieder Feedback - auch persönlich - und freue mich darüber. Ab und an mal einen Kommentar, und die Motivation steigt. Ich wünsche mir und meinen Lesern also weiterhin den nötigen Spaß und Anreiz, dann schaffe ich sicher auch die nächsten 1000.

Weiße Leinwand für die Künstler
Es gibt noch viel zu beschreiben - Foto: h|b

Sonntag, 6. September 2009

The next Generation

Kind mit trojanischem Pferd vor dem Brandenburger Tor
Das trojanische Pferd für ihre Zukunft - Foto: h|b

Neben rund 24.000 Schulanfängern an diesem Samstag, galt die Aufmerksamkeit der Hauptstadt auch einer fast ausgestorben erschienen Art des Widerstandes, von dem man sonst nur in den Nachrichten hört und der sich meist in abgelegenen Gegenden wie dem Wendland abspielt. Diesmal hatten die Widerständler aber beschlossen, die Aktion dahin zu verlagern, wo die Entscheidungsträger sitzen, die für ihre und unsere Zukunft verantwortlich sind.

Menschen mit Antiatomkraftfahnen auf dem Weg zum Brandenburger Tor
Auf dem Weg zum Brandenburger Tor - Foto: h|b

Erst kürzlich wurde festgestellt, dass im Zwischenlager Asse wohl drei mal soviel radioaktiver Müll gelagert wird, wie vorgesehen. Die Betreiber zucken die Schultern und verweisen auf einen Rechenfehler. Kann ja mal vorkommen. Nur, warum sollte man dann diesen Leuten die Verantwortung über ein paar tausend Jahre anvertrauen, wenn sie schon im Kleinen unzuverlässig sind.

Nach der Demonstration am Ufer der Spree
Nach der Demo am Ufer der Spree mitten im Regierungsviertel - Foto: h|b

So zogen die Bauern mit über 200 Traktoren über das Land und trafen sich in Berlin mit etwa 50.000 Gleichgesinnten. Am Brandenburger Tor standen sie aufgereiht und die Teilnehmer zogen vom Hauptbahnhof ebenfalls dorthin zur Abschlusskundgebung. Durch die Straßen von Berlin hörte man "Hejo, leistet Widerstand. Gegen die Atomkraftwerke im Land! Schließt euch fest zusammen, schließt euch fest zusammen!" Hatte ich lange nicht mehr gehört. Klingt fast anachronistisch, ist es aber leider nicht. Für die neuen Schüler stehen zukunftsweisende Entscheidungen an.

Sonntag, 9. August 2009

Kältekammern

Falls dieser Sommer noch ein wenig sommerlicher werden sollte, gibt es für alle Berlinerinnen und Berliner eine Möglichkeit sich der Hitze zu entziehen, sie müssen nur mit der U 55 fahren und am Brandenburger Tor, oder an der Station "Bundestag" aussteigen. Eine Strickjacke ist das mindeste was angebracht wäre.

Die U 55 erreicht den Berliner Hauptbahnhof
Station "Berlin Hauptbahnhof". Es geht los - Foto: h|b

Noch hat die Akklimatisierung die geplante Temperatur nicht erreicht, das vereiste Umfeld macht aus diesen Bahnhöfen echte Kältekammern. Man schaut irritiert nach oben, wo es doch gleich beginnen müsste zu schneien. Die Pendel-U-Bahn gibt sich redlich Mühe das - auch am zweiten Tag nach der Eröffnung noch zahlreiche Publikum - im Minutentakt die 1,8 Kilometer durch die Röhre zu jagen, auf dass sich das Klima von selbst regeln möge.

Die U 55 bei der Einfahrt in den Bahnhof "Brandenburger Tor"
Einfahrt der U 55 in der Station "Bundestag" - Foto: h|b

Am Hauptbahnhof musste ich erst mal das U suchen, dass den Weg nach ganz außen und dann nach ganz unten zeigt. Ein großer, heller und geräumiger Bahnhof wartet dann auf die Fahrgäste. Die knappe Minute lohnt das Hinsetzen nicht und schon bin ich an der Station "Bundestag". Bilder an der Wand dokumentieren den Bau der Strecke. Kurzer Stopp und mit der nächsten U-Bahn weiter zum Brandenburger Tor. Dort zeigen beleuchtete Tableaus an den Wänden die wechselseitige Geschichte dieses Platzes.

u55_brandenburger_tor
Eine Dokumentationsecke an der Station "Brandenburger Tor" - Foto: h|b

Die hohe Frequenz der Pendelfahrten ermöglicht es mir, wie ein Zapper vorm TV die Strecke mit ihren Bahnhöfen ausführlich kennenzulernen. Ob auch im Alltag die Fahrgäste so zahlreich sein werden, wird die Zeit zeigen. Heute fuhren jedenfalls Aktentaschenträger mit der Bahn, die fleißig Strichlisten führten.

Freitag, 24. Juli 2009

Mit fliegenden Bahnen

Bevor die Wagen der U 55 - auch genannt "Stummel-U-Bahn" - ihre unterirdische Fahrten zwischen Berlin Hauptbahnhof und Brandenburger Tor aufnehmen können, müssen sie zuerst ein Weg über die Straße und durch die Luft auf sich nehmen.

Ein Steuerwagen der U55
Lange erwartet - der erste U-Bahn Waggon am heutigen Morgen - Foto: h|b

Heute Morgen gegen 10 Uhr war es soweit, am Hauptbahnhof vorbei, biegen drei große Transportwagen mit jeweils einem U-Bahn Segment auf der Plattform, in die Minna-Cauer-Strasse Straße ein, um die Bahnen den Mitarbeiter der BVG zu übergeben, die dort bereits warten.

Die Träger werden an die U-Bahn montiert
Das montieren der Halteträger geht schnell und routiniert - Foto: h|b

Ein eingespieltes Team - gestern wurde ja bereits der erste Zug nach unten gelassen - brachte die Stahlträger in Rekordgeschwindigkeit unter den Waggon, und schon schwebt der Steuerwagen, von einem schweren Lastkran von seinem Transportfahrzeug befreit, unter dem kritischen Blick zahlreicher Zuschauer seinem unterirdischen Arbeitsplatz entgegen: der Tunnelröhre.

Der gelbe U-Bahn Wagen schwebt über dem Hauptbahnhof
Eine U-Bahn schwebt über dem Berliner Hauptbahnhof - Foto: h|b

Das Eingangstor, sprich "Loch" im Boden sollte bereits längst verschlossen sein, doch als man vor drei Jahren die bereits über die große Baugrube eingesetzten U-Bahn Waggons wieder hervorholte, um sie nicht drei Jahre dort einzumotten, hielt man sich diese Option offen. Eine weise Entscheidung.

Der U-Bahn Waggon kurz vor der Versenkung
Der erste U-Bahn Waggon kurz vor seiner Versenkung - Foto: h|b

Start der Linie U 55 wird am 5 8. August 2009 sein. Dann ist der Berliner Hauptbahnhof wieder ein Stückchen näher an die Stadt herangerückt.

Donnerstag, 18. Juni 2009

#Zensursula

Demo zu den Internetsperren vor dem Brandenburger Tor
Demo vor dem Brandenburger Tor - Foto: h|b

Heute entscheidet der Bundestag über das umstrittene Gesetz zur Sperrung von Internetseiten, dass - initiiert vom Bundesfamilienministerium unter Ursula von der Leyen - die Provider verpflichten soll, bestimmte Seiten im Internet zu sperren. Über Listen die vom BKA erstellt und den Providern zugestellt werden, sollen diese URLs gesperrt werden. Die großen Netzbetreiber haben dem Verfahren bereits zugestimmt.

Vordergründig geht es der Politik dabei um den Schutz von Kindern, da mit diesen Sperren angeblich der Konsum von Kinderpornographie unterbunden werden soll. Kritiker werfen den Initiatoren allerdings vor, damit nur die erste Stufe einer generellen Zensurbehörde zu errichten, die man später überhaupt nicht mehr kontrollieren kann. Eine Kontrolle ist in der Tat in dem Gesetzentwurf auch nicht vorgesehen, dass BKA entscheidet eigenständig. Die Trennung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative wird bewusst aufgehoben, das Parlament ist außen vor.

Die Grünen bei der Demo zur Internetsperre
Die Grünen nutzen die Gunst der Stunde - Foto: h|b

Um noch mal auf die Problematik aufmerksam zu machen, wurde gestern zur Mahnwache aufgerufen. Heute ab 9 Uhr wollten sich die Gegner - immerhin wurde eine entsprechende Petition gegen den Gesetzentwurf innerhalb kurzer Zeit von über 120.000 Menschen unterzeichnet - dort einfinden, um zu zeigen: "Nicht mit uns" und "Löschen statt Sperren". Aber irgendwie ist 9 Uhr keine gute Zeit für "Netizens". Knapp 100 Aktivisten fanden sich vor dem Brandenburger Tor ein und hielten die selbst erstellten Plakate in Sichtweite des Reichstages in die Luft.

Der Hintergrund zu der ganzen Angelegenheit würde den Rahmen dieses Blogs sprengen, daher verweise ich einerseits auf netzpolitik.org von Markus Beckedahl oder auf Google einfach mal nach "Zensursula" suchen.

Sonntag, 7. Juni 2009

Berge voller Piraten

Wahlwerbung der Bergpartei in Friedrichshain
Karikierte SPD-Werbung der Bergpartei in Berlin-Friedrichshain - Foto: h|b

Die Bergpartei, die hier sehr schön die bescheuerte SPD-Werbung zur Europawahl aufgreift, kann man zwar - noch nicht - wählen, aber dafür konnte man, wenn man wollte, dem Aufruf folgen, doch die Partei zu wählen, die sich für die informelle Selbstbestimmung im Internet stark macht und seit Jonny Depp ja auch wieder einiges an Popularität gewonnen hat.

Dazu muss man allerdings auf dem knapp ein Meter langen Wahlzettel ganz nach unten scrollen, da stehen die dann irgendwo. Aktuell läuft auf Twitter ein Umfrage was man denn gewählt habe, die Piraten haben hier eindeutig die absolute Mehrheit. Okay, ist wahrscheinlich zielgruppenbedingt, mal sehen was heute Abend übrig bleibt.

In meinem Ex-Heimatort dürfen die Bewohner heute auch einen neuen Bürgermeister wählen, da der jetzige die Altersgrenze erreicht hat. Bei sechs Kandidaten wird es wohl heute noch keinen neuen Bürgermeister geben, aber spannend ist ja schon, wer überhaupt in die Endrunde kommt. So viel zu den Wahlen, heute Abend sind wir alle schlauer.

Wer mehr wissen will zu den Piraten, der Bergpartei oder der Bürgermeisterwahl in Steinbach klicke jeweils auf den entsprechenden Begriff.

Donnerstag, 30. April 2009

Koninginnedag

Tulpen auf dem Pariser Platz
Tulpen aus Amsterdam - Foto: h|b

In Berlin treiben sich momentan nicht nur der ewige Thronfolger Charles mit seiner Herzogin herum, auch die Holländer haben in einer Verhübschungsaktion auf den heutigen Tag aufmerksam gemacht, der in den Niederlanden als "Koninginnedag" gefeiert wird. In den beiden Grünecken auf dem Pariser Platz - direkt vor dem Brandenburger Tor - blühen jede Menge bunter Tulpen.

In den Niederlanden tauchten zum heutigen Feiertag erstmals Gerüchte auf, dass Königin Beatrix der Niederlande zugunsten von Willem-Alexander auf den Thron verzichten will. Der Thronfolger wird in Kürze 42, die Königin ist 71 Jahre alt. Das wird Prinz Charles sicher nicht mehr passieren, der Zug ist abgefahren. Die Queen - die inzwischen 83 Lenze zählt - wird wohl nur durch die Zeit abdanken und nicht mehr aus eigenem Willen.

Der Bahntower im Ensemble des Potsdamer Platzes
Der Bahntower im Ensemble des Potsdamer Platzes - Foto: h|b

Wer auf jeden Fall heute ebenfalls sein Zepter abgeben muss, ist der - trotz aller angeblichen Verfehlungen - durchaus erfolgreiche Bahnchef Hartmut Mehdorn. Nach fast 10 Jahren im Amt des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn hinterlässt er Nachfolger Grube ein solides Unternehmen mit motivierten Mitarbeitern und mehr Fahrgästen als je zuvor in der Geschichte der Deutschen Bahn. Schaun mer mal, ob die Kritiker mit Mehdorns Abgang zufriedengestellt sein werden. Drauf wetten würde ich nicht.

Montag, 27. April 2009

Expedition Zukunft

Ein Wages aus der Expedition Zukunft
1900 Lichtkacheln aus Leuchtioden entfachen in Wagen elf der "Expedition Zukunft" ein sich ständig veränderndes Lichtspiel - Foto: h|b

Am Freitag Abend um 18 Uhr verließ der "Science Express - Expedition Zukunft" den Berliner Hauptbahnhof, wo er zwei Tage lang den Berliner zur Besichtigung offen stand. In zwölf umgebauten Ausstellungswaggons der Deutschen Bahn, die jeweils einem Forschungsthema gewidmet sind, zeigt der Zug Wissenschaftstrends und Perspektiven bis ins Jahr 2020. Der Zug wurde aus Anlass des Wissenschaftsjahres 2009, 60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahren Mauerfall im Werk Wittenberge aufbereitet und mit spacigem Interieur versehen.

Nanotechnologie der Zukunft
Nanowissenschaft im Wagen 3 - Foto: h|b

Die Ausstellung zeigt, wie Forschung und Technologie unser Leben in der nahen Zukunft prägen werden. Die mobile Ausstellung macht bis Ende November in 62 deutschen Städten Station und sollen vor allen Dingen Schülerinnen und Schüler für Forschung faszinieren. Informationen, Stationen und alle folgenden Termine findet ihr hier - "Expedition Zukunft"

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Das Jahr des Büffels

Laut dem chinesischen Horoskop beginnt am 26. Januar 2009 das Jahr des Erde-Büffels. Die Erde steht dabei für Stabilität und Gleichgewicht und der Büffel für Sanftheit. Wenn man das interpretiert, sorgt der Büffel also sanft dafür, dass wieder alles ins Gleichgewicht kommt, um sich dann weiter zu stabilisieren. Das klingt doch erstmal hoffnungsfroh. Da vergessen wir doch mal gleich unser Neujahr und warten einfach auf den 26. Januar.

Was weder sanft noch gleichgewichtig daherkommt, ist wieder mal ein "Superwahljahr". Darf man schon gleich als Wort des Jahres nominieren. Mit fünf Landtagswahlen, der Europawahl im Juni und der Bundestagswahl im September ist politischer Betrieb eher unwahrscheinlich. Ach ja, und mittendrin, im Wonnemonat Mai darf noch der neue Bundespräsident gekrönt werden. Da dürfen wir aber nur zuschaun.

Die sicherlich spannendste Wahl neben der Bundestagswahl, dürfte die Landtagswahl im Saarland im August werden. Wird unser aller "linker" Oskar wieder Ministerpräsident des Landes, in dem einst Karl Marx geboren wurde? Bei der Hessenwahl wird lediglich neu gekocht und die anderen Landtagswahlen finden irgendwie auch statt. Im September bieten wir dann erneut mit einer großen Koalition und Kanzlerin Merkel an der Spitze allen Unbilden die Stirn. Yes, we can auch.

Für mich war 2008 ein durchaus erfolgreiches und zufriedenstellendes Jahr, hätte ruhig noch ein wenig bleiben können. Wenn ich auf meinen Kalender schaue, startet 2009 gleich viel zu hektisch. Im Januar stehen bereits die aktuellen Tarifverhandlungen bei der Bahn an, wieder mal eine kommunikative Herausforderung. Büffel sind da sicherlich keine am Werk, es sei denn man interpretiert den Büffel eher wild und amerikanisch. Die Colts sitzen bereits locker.

Ich wünsche allen Blog-LeserInnen ein erfolgreiches und friedvolles neues Jahr. Was 2009 so alles in Berlin passiert, dürft ihr gerne wieder hier lesen, und, wenn ihr Lust habt, könnt ihr mich gern auf twitter.com/wishbringer begleiten.

Blick von der Warschauer Brücke Richtung Westen
Von "links" drohen dunkle Wolken, die sich bis zum September auflösen. Aus allen Ecken des Spektrums dräut eine ungewisse Zukunft, die aber vom goldenen Kreuz des Fernsehturms tapfer in Schach gehalten wird. Foto: h|b

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schönes foto!
und wie man sieht, freut der sich sogar über die...
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Klasse Veranstaltung Offensichtli ch gibt es ein Mangel...
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