Kultur

Sonntag, 25. September 2011

Lieder im Park

Sänger wird von Mann gefilmt
Detlef singt, Joe Hatchiban filmt - Foto: h|b

Der Mauerpark bei schönem Wetter und dann noch am Wochenende, ist ja eigentlich eine No-Go-Area. In jedem internationalem Berlin-Reiseführer dürfte er inzwischen als Top-Location aufgeführt sein, dementsprechend voll ist es natürlich. Am vollsten ist es im Amphitheater, ungefähr in der Mitte des Parks, wenn am Sonntag Joe Hatchiban zu Karaoke einlädt. Inzwischen eine Kultveranstaltung. Rund tausend Menschen fiebern dem Augenblick entgegen, wenn er mit seinem umgebauten Rad erscheint und die Anlage aufbaut. Tosender Applaus tönt dann durchs Rund, auch wenn noch gar nichts passiert ist. Das Volk will unterhalten werden.

Ein Sänger vor Publikum
Der "Westernheld singt Country - Foto: h|b

Und das wird es auch. Kaum ist die Anlage aufgebaut, stehen die Sangeswilligen Schlange, um sich auf der Liste einzutragen. Selbstdarsteller gibt es genug und niemand muss Angst haben ausgebuht zu werden. Das Publikum will Party, je schräger desto besser. Der erste Sänger, Detlef, ist ein alter Bekannter und singt mit einer klaren Stimme Ivan Rebroffs "Wenn ich einmal reich wär". Das Publikum dankt mit Riesenapplaus, sah doch der Sänger mit seiner schwarzen Stofftasche eher wie ein zufällig vorbeigekommener Flaschensammler aus.

Das Amphitheater im Mauerpark
Das gut gefüllte Amphitheater im Mauerpark - Foto: h|b

Dem nächsten Interpreten geht es eher um die Performance, auch wenn er einigermaßen singen kann. Das Musikstück hat er gleich auf einem USB-Stick mitgebracht. Es klingt auch nicht nach etwas bekanntem, aber es dient eh nur dazu den Striptease mit Musik zu unterlegen. Freundlicherweise ist es nur ein Halber, das "untenrum" bleibt dem Publikum erspart. Der folgende Beitrag hat mich dann doch zur Flucht veranlasst. Zu schräg, zu laut und langsam wurde es auch definitiv zu voll. Das schöne ist ja, kaum hat man das Spektakel verlassen, hört man andere Bands und kann den Park einfach so genießen.

Künstlerin steht in einem Koffer vor Publikum
Die "Vorgruppe" zum Karaoke - Foto: h|b

Ach ja, zur Einstimmung hatte eine Performancekünstlerin das Publikum warm gespielt. Ob als Spieluhr, oder als Animateuse, mit einem bunten Potpourri an Sketchen konnte sie sich neben viel Applaus auch noch einen Sack voller Hartgeld erspielen. Bei dem schönen Wetter und der gelungenen Aufführung ließ sich das Publikum nicht lange bitten und gab ein großzügiges "Trinkgeld".

Sonntag, 20. Februar 2011

Unter den Linden

Eine Ausstellung mit großen Buchstaben
Zwei der 26 Buchstaben über "typisch" Deutsches - Foto: h|b

Was ist eigentlich „typisch deutsch“? Die Wanderausstellung Deutschland für Anfänger nimmt mit N wie "Nazis raus" über O wie "Ordnung" bis Z wie Zukunft Schlagworte unter die Lupe, die mit unserem Land verbunden werden. Anhand von 26 plastischen Buchstaben richtet die Ausstellung einen Blick auf Deutschland und seine Bürger. Man kann überall ein wenig spielen, eine Klappe hier öffnen, den Klingelknopf eines türkischen Mitbürgers drücken, der sich dann in fließendem Deutsch vorstellt, oder auf einem Sofa Platz nehmen, über dem der röhrende Hirsch einträchtig neben der Kuckucksuhr an einer furchtbar spießigen Tapete hängt und den vorbeiflanierenden Passanten zuschauen. Die Ausstellung wurde gerade verlängert und ist noch bis zum 20. März "Unter den Linden 62-68" zu sehen, der Eintritt ist frei.

Foto von Kranichen vor einem Sonnenaufgang
Kranichschwarm vor aufgehender Sonne - Foto: h|b

Ein Stück weiter in Richtung Alexanderplatz, direkt an der Ecke "Unter den Linden" / "Friedrichstraße" bietet das VW Forum immer wieder fantastische Fotoausstellungen zu verschiedenen Themen an. Aktuell kann man dort über außergewöhnliche Tierfotografien des Fotografen Ingo Arndt staunen. Er zeigt atemberaubende Aufnahmen von großen Tieransammlungen auf unserer Erde. Warum bilden Tiere Schwärme, Herden und Gruppen und wie leben und bewegen sie sich in diesen Ansammlungen, die oft ohne Hierarchien auskommen? Die 42 großformatigen Fotografien versetzen den Betrachter in die Mitte sich bewegender Gruppen von Säugetieren, Vögeln, Fischen und Insekten.

Montag, 17. Januar 2011

Gerüchte

Fama, die Göttin des Gerüchtes
Fama, die Göttin der Gerüchte - Foto: h|b

Letztens waren wir mit unserer Abteilung im "Museum für Kommunikation" in der Leipziger Straße. Begrüßt wird man dort von zwei mit den Besuchern interagierenden Robotern in der großen Kuppelhalle. Wir haben uns die sehr interesannte Ausstellung "Gerüchte" angeschaut, die hier noch bis zum 27. Februar zu sehen ist. Auch die anderen Exponate wie Telefone aus vielen Epochen und seltene Briefmarken in der "Schatzkammer" machen einen Besuch auf jeden Fall lohnenswert. Nähere Informationen zum Museum und den Ausstellungen gibt es hier

Sonntag, 28. November 2010

Krippenkunst in Berlin

Diorama von einer Straßenszene in Neapel
Staunende Kinder vor dem Diorama einer Straßenszene in Neapel - Foto: h|b

Neben dem Hexenkesseltheater und der Märchenhütte gibt es seit heute eine weitere Attraktion am Monbijoupark, eine neopolitanische Krippe. Die Betreiber haben in ca. 1000 Arbeitstunden zwei rund dreieinhalb Meter breite Dioramen gebaut und mit Figuren bestückt, die im Inneren des Krippenhauses zu bewundern sind. Sie zeigen Szenen der heiligen Nacht vor der Landschaft des Vesuvs und eine weltliche Straßenszene in Neapel, verstärkt durch Aufnahmen die direkt vor Ort in Italien aufgenommen wurden - etwa das Geschrei der Händler und die Gespräche der Passanten auf der Straße.

Probst und Messdiener vor Tür mit Rauch
Noch war es kein Weihrauch der Probst und Messdiener einnebelte - Foto: h|b

Um diese Krippe auch zu weihen, wie es sich wohl gehört, war Probst Gerald Goesche mit einigen Gemeindemitgliedern gekommen, um das Procedere vorzunehmen und mit einem "Dominus vobiscum. Et cum spiritu tuo" ein wenig Weihwasser zu versprengen und das Innere der Krippe miit Weihrauch zu säubern. Danach war die Krippe dann den Anwesenden zugänglich und man konnte die herrlichen Dioramen bestaunen. Eine schöne Abwechslung zum hektischen Geschehen der kommenden Tage, in denen uns allen ein klein wenig Besinnung gut tut.

Probst mit Messdienern vor Holzhaus
Die Weihnachtskrippe aus Neapel ist geweiht - Foto: h|b

Mehr zum Thema liest man auf der Betreiberwebsite und in der Berliner Zeitung.

Dienstag, 13. Juli 2010

Stars und Sternchen

Baustelle auf der Potsdamer Straße
Baustellenaktivitäten am Potsdamer Platz - Foto: h|b

Auf der Potsdamer Straße wird der Mittelstreifen aufgerissen und zum Teil die Bürgersteige und Radwege. Im September wird es dann so weit sein, Berlin- die Hauptstadt des Films - bekommt seinen "Boulevard der Stars", das deutsche Pendant zu Hollywoods "Walk of Fame". Die ersten 4o Stars bekommen ihren Stern noch dieses Jahr, ab dann sollen 7-10 Sterne pro Jahr folgen. Johannes Heesters bekommt seinen dann wahrscheinlich erst im Jahr 2020, aber das schafft der locker.

Eine Grafik des Boulevards der Stars in Berlin
Visualisierung des geplanten "Boulevard der Stars" - Grafik: Boulevard der Stars
Gemeinnützige GmbH


Neben dem "Roten Teppich" der sich mäandernd vom Potsdamer Platz bis zur Philharmonie ziehen wird und den darin eingelassenen Sternen, wird es für Fans die Möglichkeit geben, sich mit "ihren" Stars zu fotografieren. Möglich wird das über einen interaktiven Spiegeltrick der Pepper’s Ghost Cameras.

Wer die ersten 40 Sterne bekommt, erfährt man auf der Website der Boulevard der Stars

Samstag, 12. Juni 2010

Titelkampf am Oranienplatz

Letztens erreichte uns die Anfrage einer Komparsenagentur, ob wir für ein Kunstprojekt zum Auftakt der 6. Biennale zur Verfügung stünden. Sonst eher spezialisiert auf Mitarbeit im Filmgeschäft, sagten wir trotzdem zu. Kunst ist ja auch irgendwie wichtig. Geld wurde nicht versprochen, aber immerhin sollte es Essen und Trinken geben. Da die Biennale zeitgleich mit der WM startete, sollte das Projekt die Künstlerin als Gewinnerin eines Titelkampfes feiern. Dazu sollte es noch Fanartikel geben.

Der Fanclub von Marlene Haring
Die "Fangruppe" von Marlene Haring mit Accessoires - Foto: h|b

Wir standen dann pünktlich um 18 Uhr auf dem Oranienplatz vor einem weißen Zelt, vor dessen Eingang sich bereits ein Securitymensch aufgebaut hatte. Ein paar andere Mitkomparsen waren auch schon da. Kurze Zeit später kam Gabi, die Komparsenbetreuerin, und teilte T-Shirts und Fanschals aus. Anders als gedacht, waren es keine Fan-Utensilien der deutschen Mannschaft, sondern überall stand der Name der Künstlerin drauf. Die T-Shirts waren den tropischen Temperaturen angemessen, der dicke rote Schal eher weniger.

Die Künstlerin Marlene Haring
Marlene Haring, bei einem Parallelprojekt, als Türsteherin vor dem Kaufhaus Maassen - Foto: h|b

Zur Vorbereitung der Aktion hatten wir schon diverse Liedtexte nach Haus geschickt bekommen, die wir nun - verstärkt durch Vorsänger und Ghettoblaster - lautstark zum Besten geben mussten. Von "Go West", über "We are the champions" bis hin zum getragenen "Never walk alone". Zwischendurch noch ein paar Fußballschlachtrufe, umgemünzt auf die Künstlerin. Damit das alles gut klappt, gabs reichlich Bier und eine Flasche Wodka für die rund 40-köpfige Fangruppe. Angesetzt war die Aktion von 19 - 22 Uhr, aber gegen 21 Uhr war die Luft ein bißchen raus, und im Zelt ein wenig warm.

Mit Farbe sieht alles besser aus
Aufhübschen der Crowd mit Länderfarben im Gesicht durch Gabi - Foto: h|b

Auf einer Website wird das künstlerische Projekt, dessen Teil wir jetzt für alle Ewigkeiten sein werden, folgendermaßen beschrieben: "Titelkampf am Oranienplatz (Title Fight on Orange Square), 3-hour performance during the opening of the Berlin Biennale, 10 June 2010, party tent, 3 folding tables, 6 folding benches, beer, ashtrays, Marlene Haring fans, fan gear (scarves, T-shirts, badges, etc.)

Tja, was soll man dazu noch sagen, Kunst wirkt durch sich auf andere, was erklärtermaßen das Ziel war. Verstehen gehört nicht zwangsweise dazu. Aber ein Teil von Kunst zu sein, war zumindest ein interessanter Aspekt des Abends. Ich bin mir allerdings nicht sicher, was die Besucher empfunden haben, wenn aus einem Partyzelt mit Biertischen, zwischen "The winner takes it all" und "Simply the Best" 40-stimmige Schlachtgesänge nach außen dringen, wie "Immer wieder, immer wieder, immer wieder Marlene". Ist jetzt in Berlin keine sooo seltener Anblick und dürfte eher nicht verstörend wirken, wie vielleicht geplant.

Dienstag, 30. März 2010

Publikumswirksam

Eine Musikgruppe am Potsdamer Platz
Junge Nachwuchsband am Potsdamer Platz - Foto: h|b

Mitten im dichten Autoverkehr am Potsdamer Platz dringen laute Rocktöne durch die Luft. Eine junge Nachwuchsband hat sich direkt am Überweg aufgebaut, um ihr Publikum zu erreichen. Taktisch ist der Platz nicht schlecht gewählt. Zum einen besticht er durch eine extrem hohe Publikumsfrequenz, zum anderen auch durch viele junge Leute, die gerne auch stehenbleiben, etwas spenden, oder sogar eine der angebotenen CDs kaufen. Wie die Band heisst konnte ich leider nicht herausbekommen, vielleicht weiß es jemand von den Lesern.

Samstag, 20. März 2010

Urban Mixperience

Lichtinstallation in der Kulturbrauerei
Selbstportrait auf der Backsteinwand, rechts im Bild - Foto: h|b

Von Lüftungsrohren die in einem Werbespot auf Autos mit Farbbeuteln schießen, hin zu kleinen Wii-Controllern, mit denen man selbst virtuell Farbkleckse auf Backsteinmauern schießen kann. Auf diesen altehrwürdigen Mauern taucht immer wieder das neue Modell einer bekannten japanischen Automarke auf, das sich hakenschlagend und per Salto versucht eben diesen Treffern zu entziehen.

Lichtinstallation in der Kulturbrauerei
Virtuelles Ballerspiel mit Highscore - Foto: h|b

"Projizierte übergroße Lichtkegel und bunte Farbkleckse, die durch Körperbewegung gemischt und bewegt werden können, erschaffen für Akteure und Zuschauer eine urbane Wahrnehmung. Farbe und Licht, unter Beteiligung interessierter Teilnehmer, bilden eine Symbiose aus Streetart und Game." So die offizielle Pressemitteilung der veranstaltenden Agentur.

Lichtinstallation an einer Backsteinwand
So sieht die Wand aus, wenn Profis an den Controllern waren - Foto: h|b

Das Ganze ist ganz nett, aber nach den ersten Aha-Effekten sich selbst an der großen Wand zu sehen, lässt die Begeisterung doch schnell nach. Nissan, als Sponsor für den neuen Quasquai, hatte wohl die Idee, die heutige Markteinführung für ein junges Publikum etwas aufzuhippen. Graffiti und Konsolenspiele werden miteinander verknüpft und noch bis heute Abend präsentiert durch die Kommunikationsagentur "Freies Netzwerk Berlin" im Innenhof der Kulturbrauerei in Berlin.

Sonntag, 31. Januar 2010

Auf Spurensuche

Heute haben wir endlich Nägel mit Köpfen gemacht und den herrlichen Wintertag zum Anlass genommen, das Projekt Tierpark Berlin anzugehen. Nach dem ersten Besuch im letzten Jahr, hatten wir ja beschlossen uns Jahreskarten zu holen, um den Tierpark häufiger zu besuchen. Heute hats endlich geklappt.

Schneeeule im Berliner Tierpark
Schneeeule, kaum zu erkennen - Foto: h|b

Wir waren ja gespannt, ob draußen überhaupt noch Tiere zu sehen sind, aber gleich im ersten Gehege trottete ein einsamer Eisbär seinen ausgetretenen Schneeweg immer hin und her. Sah ein wenig depressiv aus. Eigentlich dachten wir, dass die Pinguine doch jetzt in ihrem Element sein müssten, doch weit gefehlt, kein einziger Pinguin weit und breit. Der Pinguinteich ist aber auch komplett zugefroren und Pinguine ohne Wasser ist auch doof.

Wildschwein im Tierpark Berlin
Wildschweine sind ja in Berlin auch in freier Wildbahn keine Seltenheit - Foto: h|b

So trifft man eher die wetterfesten Tiere auf den langen Wegen durch den Tierpark. Alles was ein halbwegs dickes Fell hat lässt sich draußen sehen und netterweise auch fotografieren. Die Berberaffen ließen sich selbst beim Sex im Freien nicht stören. Wir waren auch zum ersten Mal in den "Berggehegen", wo ein Schild extra die Berliner davor warnt, dass man sich jetzt in "hügeliges Gelände" begibt. Es ging Gottseidank ohne Seilschaft und hat sich gelohnt.

Adler im Tierpark Berlin
Der Riesenseeadler am Eingang zu den Gebirgstieren - Foto: h|b

Viele Tiere halten sich leider in der Nähe ihrer Unterkünfte und Futterstellen auf, so konnten wir die Elche auch mal wieder nur aus der Entfernung sehen. Hat in Norwegen und Schweden schon nicht geklappt, wieso auch hier. Bei den Bisons mit ihrem dicken Winterfell klappte das besser, die können jetzt sogar ihren Wassergraben mitbenutzen, ist ja alles zugefroren.

Bison im Tierpark Berlin
Der letzte Strohhalm muss auch noch ab - Foto: h|b

Den Tierpark ohne Besuchermassen genießen zu können, hat schon was, auch wenn die fotografische Ausbeute etwas geringer ist. Ich freue mich schon auf das Frühjahr, wenn auch das Umfeld wieder vor Leben strotzt und die vielen Tiere die Wärme und die Sonne genießen. Es wird also dieses Jahr sicher hin und wieder Fotos aus dem Bereich "Wildlife"geben.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Invasion der Riesenräder

Das Big Wheel lässt ja weiter auf sich warten, aber rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit schrauben sich die kleinen Verwandten aus den Berliner Weihnachtsmärkten in die Höhe. Allein in Sichtweite des Alexanderplatzes gleich zwei Stück. Über den Preis den man hinblättern muss, um den Weihnachtsmarkt von oben zu sehen, decken wir den Mantel des Schweigens. Kettenkarussell und Ponyreiten ist jedenfalls besser besucht.

Riesenrad auf dem Weihnachtsmarkt am Alex
Riesenrad am Roten Rathaus - Foto: h|b

Der Weihnachtsmarkt am Alex - nicht zu verwechseln mit dem Rummel am Alexa - ist schön und gemütlich aufgebaut. Zwischen obligatorischen Gastroständen, vielen Buden mit Handwerk und Kunst, mischen sich am Abend kleine Schaubühnen, auf denen Musik oder Geschichten präsentiert werden.

Kettenkarussell auf dem Weihnachtsmarkt am Alex
Hoch hinauf mit dem Kettenkarussell - Foto: h|b

Im Zentrum diese Marktes findet sich die Eisbahn rund um den Neptunbrunnen. Mit Musikbeschallung kann man hier ruhig seine Runden drehen, die Kleinsten stützen sich dabei auf die "Hilfspinguine". Wenn es jetzt noch mal kalt wird und nicht dauernd regnet, kann man diese Art der vorweihnachtlichen Freude vielleicht auch endlich mal bei Glühwein oder Grog genießen.

Die Eisbahn am neptunbrunnen
Jung und alt auf der Eisbahn am Neptunbrunnen - foto: h|b

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Kommentare

Berlin Warschauerstraße...
Schöne Vorher-Nachher-Bilder. Wohne selber gleich...
ISTQB (Gast) - 21. Jun, 09:54
Falsch
Es ist kein Seeadler auf dem Bild
JiggZ (Gast) - 11. Dez, 10:33
John
I really like your writing style, good information,...
Smithk712 (Gast) - 3. Jul, 15:00

Status

Online seit 3837 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Jun, 09:54

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