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Event

Sonntag, 20. September 2009

4,2195 km

Bevor die Großen auf die Strecke dürfen sind am Samstag die Kinder und Jugendlichen aus Schulen und Vereinen am Start und laufen den Berliner Minimarathon. 9342 Kinder zwischen 9 und 19 Jahren starten auf der Potsdamer Straße und laufen am Ende durch das Brandenburger Tor ins Ziel, wo der Erste nach 12 Minuten bereits eintrifft. Stolze Leistung.

Die Läufer des Bambinimarathon auf der Zielgeraden "Unter den Linden"
Das Ziel fest im Blick - Foto: h|b

Viele Zuschauer sind an der Strecke und feuern die Läufer frenetisch an, Sambagruppen trommeln, es ist wie in "echt". Am heutigen Sonntag waren es dann wieder rund 40.000 Läufer und Läuferinnen, die sich auf den Weg "durch die Hölle" machten und gewonnen hat wieder mal Haile Gebrselassie, wer auch sonst. Diesmal aber in "normaler" Zeit, am Ende musste er ganz schön beißen, so dass Berlin diesmal ohne Weltrekord auskommen muss.

Die Läufer des Bambinimarathon auf der Zielgeraden "Unter den Linden"
Freud und Leid dicht beieiander - Foto: h|b

Die ARD hat sich diesmal aus der Berichterstattung ausgeklinkt, schließlich gab es wichtigeres zu übertragen: "Unter dem Motto "Alte Zünfte, Handwerk, Brauchtum, historische Feste" zogen heute, knapp 9.500 Mitwirkende durch die Münchner Innenstadt zum Oktoberfestplatz. Ein Höhepunkt des Oktoberfestes, der schon seit 59 Jahren zelebriert wird." Das ist für den Rest der Welt natürlich total dolle wichtig und dient schließlich dem Bildungsauftrag.

Samstag, 15. August 2009

Silly Walks

Borchin in der Spitzengruppe
Sanchez, Wang, Borchin (v.r.n.l.) das Gewinnertrio des ersten Wettbewerbs der WM in Berlin - 20 km Gehen - Foto: h|b

Als sich Monty Phyton diesen Sketch ausgedacht haben, waren sie bestimmt vorher auch auf einem Wettbewerb der Geher. Es sieht schon etwas komisch aus, wenn die Spitze des Feldes angewackelt kommt. Ein Fuß muss immer auf der Erde sein - auch wenn die Athleten das heute nicht so ernst genommen haben - daher der merkwürdige Laufstil.

Höhne bei dem 20 km Gehen während der IAAF 09
Andre Höhne bei der ersten Kehre noch in der Spitzengruppe - foto: h|b

Der Berliner Andre Höhne hatte sich im Vorfeld der Leichtathletik-WM IAAF 2009, gute Chancen auf einen der vorderen Plätze, wenn nicht gar auf den Sieg beim 20 km Gehen der Männer gemacht. Leider konnte er aber dem vorgelegtem Tempo seiner Konkurrenten nur für kurze Zeit folgen. Bereits nach ein paar Runden musste er sich geschlagen geben und belegte einen - für ihn selbst enttäuschenden - 14. Platz.

Diese Laufweise wird bestraft
Dafür gibt es in der Regel "Gelbe Karten". Aber nur wenn es einer der Offiziellen sieht - Foto: h|b

Freitag, 14. August 2009

#iaaf09

Das Kulturstadion am Brandenburger Tor
Früh übt sich - Die Laufbahn des Kulturstadions - Foto: h|b

Für den Platz des 18. März waren wir definitiv zu spät, um halb neun war hier noch der äußerste Rand zu erobern, von wo aus aber nichts zu sehen war. Auf dem Pariser Platz am Kulturstadion konnten wir immerhin über Leinwände das Geschehen mitverfolgen. Neben dem Babelsberger Filmorchester gaben Paul Kuhn und Mieze ein paar Berliner Gassenhauer zum Besten. Als Mieze David Bowies "Hero" intonierte, hab ich mich direkt erschrocken und erst mal umgeschaut, ob Sascha Lobo nicht irgendwo um die Ecke kommt.

Die Fahnenträger der IAAF 09 werden vorbereitet
Fahnenapell für den Einmarsch der Nationen - Foto: h|b

Nachdem WoWi die WM eröffnet hat, zog sich der Rest ein wenig in die Länge. Irgendwann sollten noch Aha die offizielle WM Hymne singen und ein Feuerwerk ist auch geplant. Bisher aber am Berliner Nachthimmel nichts zu sehen. Zieht sich scheinbar alles etwas in die Länge. Morgen sind gleich die Geher dran. 20 Kilometer "Unter den Linden" immer hoch und runter. Stell ich mir ja ziemlich langweilig vor.

Der Stormtrooper nutzt die Gunst der Stunde
Möge die Macht mit uns sein, der Stormtrooper nutzte die Gunst der Stunde - Foto: h|b

Dienstag, 4. August 2009

Easy Rider in Berlin

Je näher ich am letzten Samstag dem Salzufer kam, desto lauter wurde das Grummeln und Röhren. Hatten mich auf dem Weg zu den 1. Berliner Harley Days bereits kleine Gruppen von Bikern laut blubbernd überholt, war am offiziellen Eingangsportal die Verständigung fast unmöglich. Pausenlos trafen neue Bikergruppen auf ihren Harleys ein und trieben den Geräuschpegel nach oben. Gibts an Harleys eigentlich offiziell Schalldämpfer?

Eine Hot-Rod bei den Harley Days Berlin
Eine Hot-Rod bei der Einlasskontrolle - Foto: h|b

Alle harten Jungs und Mädels mussten sich aber erstmal brav anstellen, um dann von einem der türkischen Securitys abgetastet zu werden. Maschine auf Ständer, Arme hoch und Beine breit. Die Veranstalter wollten wohl kein Risiko eingehen. Allerdings folgte die Prüfung keiner wirklichen Systematik. Mal wurde bis auf die angeschnallten Ledercaps durchsucht, beim anderen Mal blieben die Topcases geschlossen. Ich schloss mein Fahrrad an der Seite an und stürzte mich ins Getümmel.

Goldener Totenkopf an einer Harley
Keine Maschine sieht aus wie die andere - Foto: h|b

Nicht nur, daß Menschenmassen unterwegs waren, sämtliche Wege waren rechts und links mit den abenteuerlichsten Variationen von Harleys zugestellt die man sich vorstellen kann. Fat Boy, Road King, Knucklehead, V-Rod und wie die Modelle noch so heißen. Viele im Original, andere kunstvoll verfremdet mit goldenen Totenköpfen, oder gleich ganz im Zeichen von Streetart bemalt.

Der Wahlspruch der Harley Biker
Das Motto der Harleyfahrer - Foto: h|b

Die Fahrer selben entsprachen gar nicht dem archetypischen Biker mit Kutte und grimmigen Blick, sondern waren eine Mischung aus situierten älteren Damen und Herren auf dem Sonntagsausflug und dem jungdynamischen Unternehmer mit dem aktuellen Spielzeug.

Die Harley-Days-Berlin im Spiegelbild einer Lampe
Die Harley-Days-Berlin im Speigel einer Harleylampe - Foto: h|b

Sicher gabs auch den klassischen Harleyfahrer mit Route 66 Outfit, alles in allem aber keine Schreckveranstaltung wie andere Bikertreffs. Parallel waren ja auch die Hells Angels in Berlin, aber die Polizei hatte alles im Griff und es gab keine Besonderen Vorkommnisse. Bereits im Vorfeld, wie z.B. am Strausberger Platz, kontrollierten Polizisten mit umgehängter MP mögliche Zufahrtswege.

Polizei wartet auf die Hells Angels
Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser - Foto: h|b

Die Stimmung am Salzufergelände war eher Volksfestmäßig, neben diversen Getränke- und Eßständen konnte man sich allein oder gemeinsam beim Bungeejumping versuchen, oder dem Nachwuchs schon mal die obligatorische Harleyjacke in die Wiege legen. Nach einer Runde über den Platz schwang ich mich wieder auf mein Rad - kam mir irgendwie sehr klein und schmal auf einmal vor - und trollte mich. Meine Bikerzeit ist ja vorbei.

Montag, 1. Juni 2009

Veloritter

Kurierfahrer auf der Strecke
In Schräglage um die Hindernisse - Foto: h|b

Normalerweise sind sie ja die Pest in jeder großen Stadt. Kurven mit atemberaubenden Tempo mit ihren unverkennbaren Rucksäcken durch den Verkehr, nutzen jede sich bietende Lücke, der Wechsel der Fahrspuren - inklusive Bürgersteig - ist Prinzip und sie können auch schon mal verbal austeilen, wenn sich ihnen jemand in den Weg stellt.

Kurierfahrer auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof
Entlang der Tempelhofer Architektur - Foto: h|b

Die Rede ist natürlich von Fahrradkurieren, die aus dem modernen Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind. Mitte der 80er Jahre entstand in den deutschen Großstädten die Art Fahrradkuriere, die wir heute kennen und die für viele Firmen unverzichtbarer Bestandteil der Logistikkette darstellen. Fahrradkuriere sind in der Stadt bis zu 30% schneller als ihre motorisierten Verwandten. Mehr zur Geschichte der Fahrradkuriere gibts bei Wikipedia.

Ranglisten beim ECMC
Second Chance oder ausgeschieden? - Foto: h|b

Am Pfingstwochenende fanden in Berlin die "14th European Cycle Messenger Championships" am Gelände des ehemaligen Tempelhofer Flughafens statt. Hier wurden aus mehreren hundert Teilnehmern die besten europäischen Fahrradkuriere in Disziplinen wie "Cargo Race", "Track Stand" und "Bike Polo" gesucht. Der 20 Kilometer lange Parcour war die Paradedisziplin für Einzelfahrer und die Teamwertung. Das einzige was ein wenig fehlte, waren die im Leben des Fahrradkuriers allgegenwärtigen und vor allen Dingen unberechenbaren Autofahrer.

Mehr zum ECMC gibt es HIER

Samstag, 18. April 2009

Eisbären

Die Meistermannschaft 09 vor dem Brandenburger Tor
Die Mannschaft der Eisbären beim Fototermin am Brandenburger Tor- foto: h|b

Eine Berliner Mannschaft hat es in diesem Jahr schon mal geschafft Deutscher Meister zu werden: Die Eisbären Berlin. Zum vierten Mal holten sie den Titel an die Spree, erstmals auch zum großen Teil in der neuen O2 Arena erspielt, nach dem sie im letzten Jahr ihr angestammtes Revier, den "Wellblechpalast" in Hohenschönhausen verlassen hatten.

In einem spannenden Playoff konnten die Eisbären am Mittwoch dieser Woche die Düsseldorfer EG mit 3:1 im Best of Five Modus schlagen, und belohnten ihre Fans dafür heute mit einem Autokorso durch die Stadt Berlin.

Die drei von den Eisbären
Der Pokal gehalten von Steve Walker - Foto: h|b

Am Brandenburger Tor machte das Team einen Fotostopp, von hunderten Fans begeistert begrüßt und umringt. In Mercedes Cabrios wurde die Schale um den Pariser Platz gefahren, bevor man sich in der Mitte zum obligatorischen Gruppenfoto traf. Bei solchen Gelegenheiten kann man immer schön bobachten, wie hart der Job eines Pressefotografen ist. Nur gut, dass ich es da etwas ruhiger angehen kann.

Das harte Brot der Pressefotografen
Die Fotografen auf der Suche nach dem ultimativen Bild - Foto: h|b

Samstag, 17. Januar 2009

Die Macht der Bilder

Männer in einer Reihe auf einer Demonstration
Foto: h|b

Heute fand in Berlin wieder eine große Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz im Gaza-Streifen statt. Laut Polizeiberichten zogen rund 6000 Teilnehmer vom roten Rathaus zum Kanzleramt und forderten einen sofortigen Abzug der israelischen Streitkräfte. Begleitet wurden die Proteste von einem massiven Polizeiaufgebot.

Zum Thema selbst möchte ich jetzt nicht so viel sagen, dazu gibt es an vielen Stellen fundiertere Analysen, aber ich habe mir heute - während ich die Teilnehmer ein Stück mit der Kamera begleitete - klargemacht, was Bilder bewirken können, wenn sie selektiv aufgenommen und auch publiziert werden.

Nun ist es bei uns immer noch relativ harmlos, so wird weder geschossen, noch greift die Polizei massiv durch, aber es gibt innerhalb dieser Demonstration doch sehr unterschiedliches Verhalten. Je nach dem was ich nun mit meinen Fotos suggerieren möchte, kann ich den entsprechenden Ausschnitt bestimmen.

So zeigt mein "Aufmacherfoto" ernste, ältere Männer die - dem Thema angemessen - ruhig gegen das Unrecht demonstrieren. Ein ganz anderes, nämlich ein aufgeregteres Element stellt das folgende Bild dar.

Palästinensische Frauen auf einer Demo gegen Israel
Foto: h|b

Diese beiden Frauen trieben sich - je mehr Aufmerksamkeit und Kameras auf sie gerichtet waren - immer wieder zu neuer Ekstase an und schrieen ihre Wut in die Menge. Als Aufmacher schon eine ganz andere Wirkung, oder? Wenn man jetzt weiß, welche Bilder man in einem Krisengebiet aufnehmen und veröffentlichen kann, noch dazu in einem Umfeld, dass für die ausländische Presse nicht zugänglich ist, dann weiß man auch um die Macht der Bilder.

Ansonsten war die Demonstration naturgemäß sehr einseitig, lediglich in einem Nebensatz wurde vom Lautsprecherwagen mal erwähnt, dass die "kleinen, harmlosen Raketen der Hamas lediglich eine Art der Selbstverteigung darstellen...". Das sehen die israelische Orte im Grenzbereich sicher etwas anders. Laut Presseberichten blieb die Demonstration bis in die Abendstunden weitgehend friedlich.

Wütende Männer bei einer Demonstration in Berlin
Foto: h|b

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Weihnachtsrummel

Nach längerer Abwesenheit ist er wieder da, der Weihnachtsrummel am Alexa. Durch den Bau des Einkaufszentrums zeitweise zum Schloßplatz abgewandert, ist der "Weihnachtsmarkt" nun auf seinen angestammten Platz zurückgekehrt. Belegte er früher den kompletten Parkplatz zwischen Dircksen- und Alexanderstraße, bleibt ihm heute nur der bis jetzt unbebaute Bereich zwischen Alexa und Jannowitzbrücke.

Als wir 2001 nach Berlin zogen und im Dezember das erste Mal völlig ungläubig aus der S-Bahn starrten und versuchten zu erfassen was wir da sahen, war es fast wie ein Kulturschock. Das sollte ein Weihnachtsmarkt sein? Da wo wir herkamen, war so was eher klein, gemütlich und überschaubar. Selbst der große Weihnachtsmarkt am Frankfurter Römer war gegen diesen Rummelplatz ein Hort der Besinnung.

Für meine Kollegen aus den östlichen Berliner Bezirken war das aber der Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit. Achterbahnen, Kettenkarusells, Geisterbahnen, Losbuden und zwischendurch ein paar der obligatorischen Glühwein- und Bratwurststände, das war doch ein Weihnachtsmarkt! Inzwischen wird er in der offiziellen Liste der Berliner Weihnachtsmärkte als "Kult" geführt. Wer kann, sollte sich das unbedingt mal antun. "Leiser die Glocken nie klingen..." gibts dort aber eher nicht zu hören.

Weihnachtsmarkt am Alexa
Eins der aktuellen Berliner Riesenräder - Foto: h|b

Einen herrlichen Beitrag als Selbstversuch zu diesem Thema gibts im Hauptstadtblog. Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

Samstag, 25. Oktober 2008

Verdamp lang her ...

... ist es, dass die Berliner Füchse erfolgreich Handball gespielt haben, und daran wollten sie in der O2 Arena vor ausverkauftem Haus anknüpfen. Rekord. Seit 2 Jahren sind sie nun wieder erstklassig und heute ging es gegen den TBV Lemgo in dessen Reihen gleich sechs amtierende Weltmeister auflaufen. Das würde ein schweres Spiel werden. Doch zuerst gab es die offizielle Übergabe des aktuellen Trikots, der neue Hauptsponsor heisst Nuon. Die mit dem "Lekker Strom".

Gleich am Anfang war dann die große Nervosität spürbar, mit denen die Füchse in das Spiel starteten. Nach knapp 4 Minuten lagen die Gastgeber bereits mit 0:5 hinten, trotz der fantastischen Unterstützung der rund 14.800 Fans. An Können und Spielwitz waren die Gäste aus Lemgo den Berlinern so weit überlegen, dass diese gegen Ende des Spiels mit ihrer Ersatzbank das Spiel trotzdem mit 35:27 sicher gewannen.

Für mich war es der erste Besuch in der O2 Arena und dann noch in der Entertainment-Suite meines Arbeitgebers. Eine Superstimmung und weiche Ledersessel, machten den Besuch trotz der Niederlage der Füchse zu einem schönen Samstagnachmittag. Warum nun ausgerechnet "Verdamp lang her"? Das war das Lekkerli in der Halbzeitpause: Wolfgang Niedecken und BAP gaben das Lied zum Besten und gleich noch ein Neues als Zugabe. Füchse, yeaahhh.

Das O2 World Logo setzt Zeichen
Foto: h|b

Freitag, 24. Oktober 2008

Tripods

Bis morgen Nacht muss man in Berlin noch höllisch aufpassen, nach Einbruch der Dunkelheit nicht aus Versehen ein Bein gestellt zu bekommen. Die dreibeinigen Wesen machen das nicht absichtlich, sie stehen einfach nur so rum. Meist ist das Herrchen zwar nicht weit, aber Vorsicht ist dennoch geboten. Als Kopf tragen die "Tripods" manchmal schwarze, einäugige Monsterköpfe, machmal aber auch filigrane, silberne Flachköpfe.

Die Augen sind dabei immer auf eine der Sehenswürdigkeiten gerichtet, die momentan in Berlin im Rahmen des "Festival of Lights" in bunten Farben angestrahlt werden. Ich habe heute abend noch nie so viele Stative und natürlich, damit einhergehend, Fotografen gesehen, die an den angesprochenen Orten massiv auftreten. Bisweilen gab es gar keinen Platz mehr, um sich dazwischen in Position zu bringen.

Für ein paar Bilder hat es aber trotzdem gereicht, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte. Wer seinen Bildervorrat noch aufstocken möchte, kann das noch bis morgen Abend tun, dann geht das "FoL" mit einem Feuerwerk zu Ende.

Brandenburger Tor illuminiert
Der Leitspruch für Fotografen - Foto: h|b

Der Berliner Dom mit Fernsehturm während des "Festival of Lights"
Zwei Illuminatis - Foto: h|b

Berliner Dom von der Nordseite illuminiert
Dom mit Masern - Foto: h|b

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Klar, wenn man die Möwen...
Klar, wenn man die Möwen auch noch füttert,...
Maria (Gast) - 20. Nov, 23:12
Delfried Kaufmann, ist...
Delfried Kaufmann, ist Jerry Cotton die beste Autor.
Cotton Fan (Gast) - 11. Nov, 16:30
Tolle Fotos
...und nicht nur in diesem Eintrag!
textbauer (Gast) - 8. Nov, 16:58

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