Sexy

Sonntag, 2. August 2009

Hanf macht glücklich

Um das wichtige Anliegen möglichst vielen Berlinern ins Hirn zu hämmern, zog die Hanfparade gestern mäandernd durch die Stadt. Knapp 500 Leute folgten dem kleinen Pritschenwagen und den hämmernden Bässen, wie einst in den Anfängen der Loveparade.

Die Hanfparade vor dem Brandenburger Tor
Die Hanfparade nach ihrem langen Weg durch die Stadt am Ziel angekommen - Foto: h|b

Viele sahen allerdings eher nach Partypeople, als nach Anhängern der "Legalize it" Bewegung aus. In Berlin muss man eben nehmen was kommt. Wenn der Event eben zufällig Hanfparade heisst, auch gut. Hauptsache gute Musik und gute Stimmung. Und Sightseeing bei sommerlichem Wetter gabs gratis dazu.

Hanf macht glücklich
Die Leute sehen zumindest so aus, als wenn der Slogan stimmt - Foto: h|b

Das Thema selbst, bleibt natürlich nach wie vor ein wichtiges Anliegen. Selbst die FDP fordert die Legalisierung von Cannabis und Coffee-Shops, nach dem Motto: "Was nicht schadet, muss erlaubt sein." Und wenn die das schon fordern.

Montag, 6. Juli 2009

Fashionista

Da ich ja als gemeiner Blogger nicht zu einer der extravaganten Fashionshows eingeladen werde, von der die Morgenpost die ganze Woche getwittert hat, habe ich mich heute mal auf den Weg in den Wedding gemacht. Zum Abschluss der Fashionweek, lud die degewo zum vierten Mal zum Wedding Dress ein, dem "Festival of Urban Fashion and Lifestyle".

Model Lookalike Peter Pan
Direkt aus "Neverland", der beste Freund von Peter Pan - Foto: h|b

Am Ende der Brunnenstraße in Richtung Demminer Straße, direkt neben dem Designer Sale, war für 15 Uhr eine Modenschau auf dem Catwalk angekündigt. Netterweise ohne spezielle Einladung, dafür aber auch ohne Boris Becker. Nun, man kann nicht alles haben.

Die Bühne spielte bereits ein wenig Elektrosound, und ich suchte mir schon mal einen guten Platz. Kurz vor Beginn huschten dann einige Männer vorbei, deren Equipment vermuten ließ, dass sie möglicherweise auch fotografieren wollten. Lange Tüten vor wuchtigen Kameras. Aber wo liefen die nun hin? Ahhh, die Verantwortliche für die Show kam rum, und wies alle Spiegelreflexkameraträger auf ein eigens installiertes Board direkt am Ende des Catwalks hin, von dort könne man doch sicher gut fotografieren.

Model auf dem Catwalk vor Kameras
Begehrte Fotomotive, die Models auf dem Laufsteg - Foto: h|b

Da gabs kein Halten mehr und so fand ich mich kurz danach auf besagtem Board inmitten von 8-10 Fotografen wieder, die sich bereits eifrig über die gemachten Erfahrungen während der Fashionweek austauschten. Ich verhielt mich da mal still und prüfte lieber die Einstellungen an der Kamera. Ein kleiner "Kollegentipp" noch von rechts, auf dem Board war es recht kuschelig, und schon gings los.

Model mit blauen Fingernägeln
Für eine Jacke war es definitiv zu warm - Foto: h|b

Eine Live Performance by Kinky White Horse war angekündigt, und was dann so über den Laufsteg trottete, hätte auch beim CSD eine gute Figur gemacht. Kurze rote Lederhosen für Jungs mit bunten Kniestrümpfen, schwarze Cellophanschleppe angesetzt am Designerhütchen für die Mädels, allerliebst. Dazu harte Beats von der Bühne direkt hinter mir. Links und rechts klackten die Kameras im Dauerfeuer. Ich beschränkte mich eher auf Details.

Schmetterling auf einem T-Shirt
Der neuste Modetrend am Rande: Living Creatures - Foto: h|b

Nach zehn Minuten war dann alles vorbei, die Models - alle Jungs übrigens durch die Bank Klischee-Schwule - durften noch mal als Gesamtperformance über den Cat-Walk staksen, die Beats erreichten einen letzten Höhepunkt und dann bedankte sich der Moderator bei den zahlreichen Besuchern. Das was zu sehen war, konnte man neben dran gleich kaufen, ich habe mir dann aber doch lieber eine Thüringer gegönnt.

Samstag, 27. Juni 2009

Stück für Stück ins Homo-Glück

Amerikanischer Polizeiwagen im CSD Berlin
Polizeirazzia beim CSD 2009 in Berlin - Foto: h|b

Vor 40 Jahren nahm alles seinen Anfang in New York. In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt. Zu dieser Zeit gab es immer wieder gewalttätige Razzien der Polizei in Kneipen mit homosexuellem Zielpublikum. Es kam in der Folge zu tagelangen Straßenschlachten zwischen Homosexuellen und der Polizei. Um des ersten Jahrestages des Aufstands zu gedenken, wurde das Christopher Street Liberation Day Committee gegründet. Seit dem wird in New York am letzten Samstag des Juni, dem Christopher Street Liberation Day, mit einem Straßenumzug an dieses Ereignis erinnert. [Quelle: Wikipedia]

Drei Grazien beim CSD
Schöne Frauen, aus denen bei näherer Betrachtung meistens Männer werden - Foto: h|b

In Deutschland findet der Christopher Street Day, abgekürzt CSD, seit 1979 statt und mahnt die fehlenden Rechte der Schwulen und Lesben an. Das diesjährige Motto aus der Überschrift wird ergänzt durch "Alle Rechte für Alle!" Momentan laufen von vielen Parteien und politischen Gremien Anträge zur Ergänzung des §3 des Grundgesetzes unter anderem um den Passus: "Niemand darf wegen seiner sexuellen Identität diskriminiert werden." Noch sperren sich die konservativen Parteien.

Ein Wagen voller Matrosen beim CSD Berlin
Ein Wagen voller Matrosen unter der Regenbogen-Piratenflagge - Foto: h|b

Auf dem Berliner CSD sind aber selbst diese mit einem eigenen Wagen vertreten. Neben SPD, FDP, den Grünen und der Linken auch die LSU, die Lesben und Schwulen in CDU/CSU. Der Umzug, der - bedingt durch die großen Techno-Trucks - auch immer ein wenig an die seelige Vergangenheit der Loveparade erinnert, ist geprägt durch schillernde Gestalten, mit mehr oder weniger originellem Outfit. Neben den politischen Forderungen kommt der Spaß sichtbar nicht zu kurz, obwohl man einiges was sich da so präsentiert lieber nicht sehen möchte.

Ein Besucher des CSD schaut einem der Wagen nach
Wer wäre nicht gern auf einem der Wagen - Foto: h|b

Aber wie schreibt der Kit-Kat Club auf seinem Wagen sinngemäß: "Es geht um das Ausleben der eigenen Sexualität, jenseits von Fortpflanzung". Da es sich heute Abend aufgeklärt hat, Sonne und blauer Himmel das Wetter in Berlin bestimmen, wird es für viele sicher eine unvergessliche Partynacht.

Donnerstag, 9. April 2009

Fashion Pop up

Die Fashion Pop im Alexa
Foto: h|b

Wer sich über Ostern mal aus erster Hand anschauen möchte, wie Models über Laufstege staksen, dem sei die "Fashion Pop up" im Einkaufszentrum Alexa ans Herz gelegt. Berliner Modelabels präsentieren zu Berliner Poprhythmen ihre aktuelle Mode. Sicher nicht ganz so spektakulär wie etwa eine Fashion Week, dafür aber für alle offen und von allen drei Ebenen gut zu beobachten.

Zu Peter Fox und anderen Bassläufen präsentieren z.B. die Berliner Labels "Heidi Benz“, „Pony Mädchen“,„Lazo creativ“, oder „Frozen Hibiscus“ ihre Modelinien. Von Kindermode über außergewöhnliche Kreationen aus transparenter Crashfolie bis hin zum bestechenden Retrolook der goldenen 20er Jahre ist alles dabei.

Die Fashion Pop im Alexa
Foto: h|b

Vor allen Dingen die Kindermodels des Heidi Benz Labels sind allerliebst anzuschauen, wie sie versuchen die großen Vorbilder zu kopieren und wirklich über den Catwalk staksen. Aber das wird sicher noch werden. Alle Models sind jedenfalls mit Begeisterung dabei und wer das Außergewöhnliche sucht, sollte einfach mal am Ostersamstag vorbeischauen, denn dann läuft die letzte Fashion Show. Auch für Fotografen auf jeden Fall ein lohnendes Ziel. Lichtstarkes Tele nicht vergessen.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Beautybox

The Beauty and the Beast - Aufhübschen am Potsdamer Platz
Foto: h|b

Vor ein paar Tagen hatte ich ja von der Infobox berichtet, die auf dem Potsdamer Platz an den 20. Jahrestag des Mauerfalls erinnern soll. Schon am nächsten Tag war der Platz wieder leer und die Box scheinbar verschwunden. (Dazu im nächsten Beitrag mehr). Am selben Platz steht jetzt wieder die Loreal-Beauty-Box und bietet - nach entsprechender Behandlung - das temporäre Gefühl zu den Schönen der Nacht zu gehören.

Nach ausreichender Voranmeldung stehen die "Designerinnen" jedem zur Verfügung der sich ein wenig Glamour ins Gesicht zaubern möchte. Das Ergebnis ist auf jeden Fall empfehlenswert, wie ich an diesem Abend bei einer Kollegin augenscheinlich prüfen konnte, die die Zauberbox gerade verlassen hatte, um anschließend zu einem Konzert zu gehen.

Das Open-Air Schönheitsstudio steht noch bis zum Ende der Berlinale, also bis kommenden Sonntag. Dann ist der Lack ab und der rote Teppich wird wieder eingerollt.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Überall Nebel

Alex im NebelSeit einiger Zeit ist ja alles etwas nebulös, auch wenn sich manche Schleier langsam lichten. Nicht so gestern Abend am Alex. In immer neuen Schwaden zogen die Nebelfelder vorbei, mal den ganzen Turm einhüllend, manchmal wieder freigebend, wie ein nächtlicher Schleiertanz. Da ich gerade auf jemanden warten musste, nutzte ich die Gelegenheit ein paar Fotos zu machen, die die viel abgelichtete Berliner Landmarke einmal weniger dominant zeigt.

Ein paar Gedanken noch zum politischen Nebel, der gerade um uns herumwabert. Weiß eigentlich ernsthaft irgendjemand, was diese beiden Konjunkturpakete im Wert von etwa 50 Milliarden Euro für Auswirkungen haben werden? Außer "Abwrackprämie" und "Kinderbonus" ist noch nicht viel nach außen gedrungen. Werfen inzwischen schon alle Baufirmen ihre Teermaschinen an, um dann sofort nach Winterende planlos neue Straßen ins Land zu bauen?

Stehen Maler, Lackierer, Fußbodenverleger und Installateure bereit, um landauf, landab unsere maroden Schulen zu renovieren und zu einem Hort des freundlichen Lernens umzugestalten? Bin mir da nicht so sicher.

Vielleicht ist aber auch alles nur Nebelwerferei, oder eben einfach Psychologie. Populärer Aktionismus kommt schließlich immer gut und außerdem ist schließlich Wahljahr. Ich habe zumindest seit Januar 10 Euro mehr Kindergeld, leider kein Auto zum abwracken (weder alt, noch neu) und schon gar nicht genug Geld, um mir eins zu kaufen. So wie es aussieht gehen diese Pakete also relativ unspektakulär an mir vorüber.
[Foto: h|b]

Donnerstag, 28. August 2008

Alles klar!

Ist es das wirklich? Nur weil ich heute wieder mal ein Jahr älter werde - nicht gerade so alt wie die Zahl auf dem Foto suggeriert, aber immerhin etwas mehr als ein Viertel davon - kann ich für mich nicht behaupten, dass die Weisheit im Alter zunimmt. Nach 18980 Tagen und ein paar Zerquetschten (Schaltjahre), sollte ja so langsam etwas davon zu spüren sein, aber ich glaube ich ich hab noch viel vor mir, um dieses Ziel zu erreichen.

Plakat am Potsdamer Platz
Foto: h|b

Aber ich lerne. Jeden Tag. Ist ja momentan auch eins der Leitthemen: Lebenslanges Lernen. Das bezieht sich zwar eigentlich auf das lernen von Dingen die einen beruflich voran bringen, aber vielleicht ist Weisheit nur noch kein offizielles Lehrfach, weil man sie nicht so recht messen kann. In Tibet sind ja angeblich alle weise, in Deutschland nur Helmut Schmidt. Auch wenn der neben der Altersweisheit gleich noch den Altersstarrsinn dazu bekommen hat. Den will ich natürlich nicht.

Die nächsten 16 Tage kann ich mich unbehelligt von Enterprise- und Web 2.0 meinen Hobbies widmen und weiter versuchen Weisheit zu erlangen. Weisheit Nummer 1: Der Weg ist das Ziel. Weisheit Nummer 2: Nicht alles was man sieht ist digital. Weisheit Nummer 3: Ich blogge (nicht), also bin ich (trotzdem?).

Auf dieser Grundlage werden wir mit dem Wohnmobil die südfranzösischen Alpen erkunden, in Grasse Lavendelfelder suchen und in der Camargue die Flamingos erschrecken. Da ich nicht anders kann, werde ich aus analogen Bergen, doch Digitale machen. Aber ich habe mir fest vorgenommen den Blick für die Schönheit der Natur nicht immer nur durch das Objektiv zu sehen.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Big Four

Nein, Berlin ist noch nicht New York, aber die vier Hauptdarstellerinnen des Kinofilms "Sex and the City" der Ende Mai weltweit anläuft, fühlten sich auf dem pinkfarbenen Teppich im Sonycenter in Berlin sichtlich wohl. Nach London war also Berlin die zweite europäische Hauptstadt für die Premierenfeier eines Films, der gleichzeitig das Ende der Serie bedeutet. Alle offenen Fragen sollen darin geklärt werden. So wie wir das alle gerne hätten. Ende! Nix mehr offen? Prima.

Seit langem waren wir wieder mal Promis schauen. Wenn schon so ein Staraufgebot anreist, kann man ihm ja auch mal huldigen. Aber gleich mehrere Fehler bei der Vorbereitung führten zu einer eher marginalen Bildausbeute. Etwas zu spät angerückt und dann ohne das wichtigste Utensil überhaupt - die Trittleiter. Selbst erkennbare Nichtprofis waren mit allem ausgerüstet was man braucht um Menschenmassen zu überragen. Und Massen waren wirklich da. Kreischmassen!

Ich hab auch wieder mal festgestellt, das Fotograf, oder Paparazzi, oder Presse allgemein ein harter Job sein kann. Immer auf dem Kampf um die richtige Position, mindestens einen Assi, der schnell die Chipkarte ins Notebook steckt, um den Agenturen schnell das richtige Bild zu senden. Da gehts echt um Kohle und Existenz. Hauen und Stechen. Was allerdings auch auf Amateurseite (also die in dritter und vierter Reihe) für Fotoequipment im Einsatz ist, hat mich doch von den Socken gehauen.

So, und hier sind sie die vier wichtigsten Mädels der Neuzeit. V.l.n.r.: Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis und Cynthia Nixon. Ganz links der Regisseur des Films Michael Patrick King.

Big Four
Foto: h|b

„Ich mag mein Geld genau da, wo ich es sehen kann … hängend in meinem Kleiderschrank.“ Carrie Bradshaw

Montag, 11. Februar 2008

Pimp your Beauty

Der Potsdamer Platz ist ja immer für ein Event gut und nachdem der Winter mit seiner Rodelbahn plus Hüttenstadl endlich verschwunden ist, gibt es ja auch wieder Platz. Heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, hatte ich aus dem Augenwinkel bereits irgendwas gesehen, heute Abend hatte ich kurz Zeit genauer nachzusehen.

Die Firma L'ORÉAL hat einen Kasten mit Durchblick auf den Potsdamer Platz gesetzt, in dem "Frau" sich vor dem Betreten des roten Teppichs noch mal kurz tunen kann. Anmeldung im Erdgeschoss und schon geht es in den ersten Stock zur Beautyabteilung inklusive anschließendem Fotoshooting.

Bunte Online schreibt dazu "Als besonderes Highlight wird L’ORÉAL PARiS anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Partnerschaft auf dem Potsdamer Platz ein Make-up Studio einrichten. Hier kann sich auch das Berlinale Publikum von erfahrenen Visagisten mit dem neuen „Berlinale Look“ von L’ORÉAL PARiS schminken lassen." Wie der "Berlinale Look" aussieht, muss ich wohl noch mal eruieren.

Live Tuning auf dem Potsdamer Platz Foto: h|b

Mittwoch, 29. August 2007

Alex und Alexa

Hab heute morgen mit Erstaunen in der Zeitung gelesen, dass das neue Einkaufszentrum "Alexa" bereits am 12. September seine Türen für das Publikum öffnen soll. Noch sieht es ja nicht wirklich so aus. Da mich mein Weg zur Arbeit täglich daran vorbeiführt, konnte ich die Entwicklung ganz gut mitbekommen, hätte aber nicht gedacht, dass es jetzt so schnell geht.

Na gut, da wir an diesem Termin irgendwo in Deutschland sein werden - mal kurz rechnen - hmmm, Mittwoch, den 12. September müssten wir im Allgäu sein - eröffnet die Alexa halt ohne uns. Wir wären aber wohl eh nicht hingegangen. Bei den zu erwartenden Menschenmassen - Berliner finden Eröffnungen, möglicherweise vielleicht noch mit Freibier, äußerst anziehend - ist das kein Vergnügen.

Kann mich noch an die Eröffnung des Eastgate erinnern, wo wir leichtsinnigerweise gleich am Tag danach hingegangen sind. Weia. Lichtblick für mich bei der ganzen Geschichte: Endlich habe ich einen Media-Markt in erreichbarer Nähe, sehr schön.

Noch ein weiteres Highlight hätte ich fast vergessen, "LOXX am ALEX" zieht in den dritten Stock der Alexa in über 2.500 m² große Räume. LOXX residierte bis jetzt "Tief im Westen" in Charlottenburg.

Die neue Shopping Mall "Alexa"

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schönes foto!
und wie man sieht, freut der sich sogar über die...
hbf berlin (Gast) - 19. Okt, 12:45
Fotoserie: Die Riesen...
Klasse Veranstaltung Offensichtli ch gibt es ein Mangel...
Matthias von Hoff (Gast) - 7. Okt, 13:37
Fotoserie
Klasse Veranstaltung Hier gibt es eine schöne...
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