Freitag, 3. Juli 2009

folksmusik



Im Herbst ist es so weit, der "Prinz-Film" kommt ins Kino. Für alle die den Blog schon länger lesen, ist der Name des Bluesmusikers nicht ganz unbekannt. Viele Veranstaltungen im Comenius-Eck wären ohne seine musikalische Anwesenheit nicht vorstellbar. Im Rahmen einer Jam-Session im Frühjahr wurde daraus dann ein Filmprojekt.

Im Moment noch auf dem Schneidetisch, zeigt der Trailer schon mal die Zielrichtung des Films, der - selbstverständlich - im Comenius-Eck uraufgeführt wird. Unter Beteiligung zahlreicher Prominenter der Kiez-Community wird der rote Teppich ausgerollt und bei Schnittchen und Prosecco wird das Ganze sicher ein Riesenerfolg. "Shine a Light" war gestern, "FOLKsMUSIK" ist morgen.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Aus Altem erwächst Neues

Fahrrad mit Motorradhelm
Neues Bike mit "altem" Helm - Foto: h|b

Die Mitte eines Jahres, das - gefühlt - gerade erst begonnen hat, gibt Gelegenheit mit Gewohnheiten zu brechen und Neues anzugehen. Damit das pünktlich klappt, habe ich gestern zum Einen die Unterschrift unter den Verkaufsvertrag für das Motorrad gesetzt, einen Teil des erzielten Erlöses aber gleich wieder der Wirtschaft zugeführt und mir ein neues Fahrrad gekauft. Nach dem Diebstahl aus unserem Hinterhof, war ich ja an dieser Stelle vakant.

Bin dann auch am Nachmittag, mit meinem gestern morgen gekauften, "Little John Bike" von der Arbeit im Tiergarten, bis weit nach Neukölln gefahren, um bei Honda den Motorradtechnischen Abschluß zu besiegeln. Ein letzter Klaps für das tapfere Bike, das wars. Ab jetzt zählt wieder Muskelkraft. Da auch das Wetter gestern beschlossen hat sommerlich zu werden, allerdings gleich wieder in Richtung "subtropisch" wars schon recht schweißtreibend, mit dem Fahrrad quer durch die Stadt zu fahren.

Zur Belohnung gabs dafür am Abend noch ein Bier im Biergarten und ein Foto vom neuen Rad und vom alten Helm, an der frisch eröffneten Spreepromenade hinter der Eastside-Mauer. Der Rest des Jahres kann also beginnen.

Montag, 29. Juni 2009

What More Can I Give

Michael Jackson bei Madame Tussaud
Fotomotiv und Kondolenzbuch bei Madame Tussaud - Foto: h|b

Inzwischen sitzt er sicher längst im Olymp und jammt mit Elvis, John und wer da oben noch so abhängt seine neuen Songs, die er in seinen geplanten 50 Konzerten hätte singen wollen. Wobei singen ja der falsche Begriff ist, Michael Jackson hat seine Songs ja eher "performed". Choreographie und die Songs waren eine Einheit.

Das wurde wieder deutlich, da nach seinem Tod auf allen Programmen entweder Konzertmitschnitte oder Videos liefen. Gerade bei den Videos hat man auch die Genialität des Künstlers wieder deutlich sehen können, auch wenn oft berühmte Regisseure mit an Bord waren. Andererseits kamen mir viele Bewegungen aus heutiger Sicht ziemlich affig vor. Der dauernde Griff in den Schritt, das grobmotorische Armgeschlacker, sah alles ein wenig nach ADS aus.

Trauerwache für Michael Jackson an der Weltzeituhr
Die Überreste der Erinnerungsnacht am Alex - Foto: h|b

Wie dem auch sei, er hat die Musikgeschichte der letzten 20 Jahre geprägt wie kein anderer und so ist auch nicht verwunderlich, dass selbst in Berlin eine spontane Andacht unter der Weltzeituhr entstand und sich das Kondolenzbuch bei Madame Tussaud kontinuierlich füllt. Dort kann man ihn auch sehen, denn er wurde direkt in den frei zugänglichen Bereich geholt. Eine nette Geste für alle Fans und natürlich auch für mich. Goodbye Michael and farewell.

Samstag, 27. Juni 2009

Stück für Stück ins Homo-Glück

Amerikanischer Polizeiwagen im CSD Berlin
Polizeirazzia beim CSD 2009 in Berlin - Foto: h|b

Vor 40 Jahren nahm alles seinen Anfang in New York. In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt. Zu dieser Zeit gab es immer wieder gewalttätige Razzien der Polizei in Kneipen mit homosexuellem Zielpublikum. Es kam in der Folge zu tagelangen Straßenschlachten zwischen Homosexuellen und der Polizei. Um des ersten Jahrestages des Aufstands zu gedenken, wurde das Christopher Street Liberation Day Committee gegründet. Seit dem wird in New York am letzten Samstag des Juni, dem Christopher Street Liberation Day, mit einem Straßenumzug an dieses Ereignis erinnert. [Quelle: Wikipedia]

Drei Grazien beim CSD
Schöne Frauen, aus denen bei näherer Betrachtung meistens Männer werden - Foto: h|b

In Deutschland findet der Christopher Street Day, abgekürzt CSD, seit 1979 statt und mahnt die fehlenden Rechte der Schwulen und Lesben an. Das diesjährige Motto aus der Überschrift wird ergänzt durch "Alle Rechte für Alle!" Momentan laufen von vielen Parteien und politischen Gremien Anträge zur Ergänzung des §3 des Grundgesetzes unter anderem um den Passus: "Niemand darf wegen seiner sexuellen Identität diskriminiert werden." Noch sperren sich die konservativen Parteien.

Ein Wagen voller Matrosen beim CSD Berlin
Ein Wagen voller Matrosen unter der Regenbogen-Piratenflagge - Foto: h|b

Auf dem Berliner CSD sind aber selbst diese mit einem eigenen Wagen vertreten. Neben SPD, FDP, den Grünen und der Linken auch die LSU, die Lesben und Schwulen in CDU/CSU. Der Umzug, der - bedingt durch die großen Techno-Trucks - auch immer ein wenig an die seelige Vergangenheit der Loveparade erinnert, ist geprägt durch schillernde Gestalten, mit mehr oder weniger originellem Outfit. Neben den politischen Forderungen kommt der Spaß sichtbar nicht zu kurz, obwohl man einiges was sich da so präsentiert lieber nicht sehen möchte.

Ein Besucher des CSD schaut einem der Wagen nach
Wer wäre nicht gern auf einem der Wagen - Foto: h|b

Aber wie schreibt der Kit-Kat Club auf seinem Wagen sinngemäß: "Es geht um das Ausleben der eigenen Sexualität, jenseits von Fortpflanzung". Da es sich heute Abend aufgeklärt hat, Sonne und blauer Himmel das Wetter in Berlin bestimmen, wird es für viele sicher eine unvergessliche Partynacht.

Freitag, 26. Juni 2009

Landpartie

Die Idee entstand irgendwann im Frühjahr diesen Jahres. Bevor das Motorrad verkauft, und damit eine Ära zu den Akten gelegt wird, machen wir noch mal eine richtige Tour. Bis jetzt hatten wir uns auf Tagesfahrten in die nähere Umgebung Berlins beschränkt, eine Wochenendtour in den Harz war das bis dahin Aufregendste. Diesmal sollte es mehr sein: Berlin - Frankfurt am Main.

Der Termin war auch klar, wir wollten zum 2. Geburtstag von Colin in Hattersheim sein, auf dem Weg dorthin aber möglichst viele Kurven abfahren. Wie ich bereits andernorts mal erwähnte, ist Brandenburg nicht gerade gesegnet davon. Die Straßenplaner hielten es wohl eher mit dem Lineal. Der Tourauftakt am Samstag morgen brachte uns über Wittenberg und Halle direkt zum ersten Höhepunkt (457 ü.NN), dem Kyffhäuser.

Blick vom Kyffhäuser
Blick vom Kyffhäuser auf das weite Land, oben droht bereits das Ungemach - Foto: h|b

36 Kurven geht es hinauf, vor der Ersten bereits die Warnung an die Motorradfahrer: 36x Sturzgefahr. Darauf wäre ich jetzt echt nicht gekommen. Mitten im Aufstieg das wache Auge der Gendarmerie, ob man sich auch an die Regeln hält. Das Ganze am nächsten Morgen noch mal von der anderen Seite (Bad Frankenhausen) und nach Besichtigung des Denkmals die 36 Kurven wieder hinunter, direkt in eine üble Regenfront.

Regenschauer, oder manchmal auch einfach nur drohende Wolken, sollten uns den ganzen Tag nicht mehr verlassen. Nach mehreren Duschen kamen wir trotzdem einigermaßen trocken in Kassel, unserem Sonntagsziel an. Ein heißes Bad vertrieb die nasse Kälte dann auch schnell wieder aus den Knochen. Der Elternbesuch in unserer alten Heimat Nordhessen war obligatorisch.

Harald und Ulla am Edersee
Kurze Pause am Edersee in Nordhessen - Foto: h|b

Am nächsten Morgen stand die Königsetappe an. Zwei Höhepunkte sollten es werden, die Sackpfeife im Rothaargebirge (674 ü.NN) und der Feldberg im Taunus (882 ü. NN) galt es zu erobern. Und was braucht man um da hinaufzukommen? Genau, Kurven. Jede Menge. Was braucht man dazu nicht? Genau, Autos, oder noch schlimmer, schwer beladene Laster, die ebenfalls da hinauf wollen. Das kann einen auf dem Motorrad echt frustrieren. Aber die Behinderungen hielten sich in Grenzen und der Fahrspaß kam definitiv nicht zu kurz.

Auf der Sackpfeife im Rothaargebirge
Die erschöpften Reiter vor dem - leider geschlossenen - Saloon auf der Sackpfeife - Foto: h|b

Kurven üben konnten wir bereits bei der Fahrt um den Edersee, von da an gings in einem stetigen Auf- und Ab durch die hessischen Mittelgebirge. Vom Regen blieben wir an diesem Tag verschont, aber es war bannig kalt. Wie schon bei der Deutschlandtour im vorletzten Jahr mit dem Wohnmobil, konnten wir wieder feststellen, Deutschland ist extrem grün und in unserem Falle sogar extrem bewaldet.

Nach einer eintägigen Geburtstagspause ging es durch den Vogelsberg (Schotten), Ausläufern des Thüringer Waldes und einer kleinen Rennsteigüberquerung wieder zurück nach Berlin. Ursprünglich hatten wir dafür auch zwei Tage angesetzt, aber durch die Wetterprognosen verunsichert, entschieden wir uns mitten in der Tour die Rückreise nach Berlin anzutreten.

Feldberg im Taunus mit der Honda 600 CB F
Ein Höhepunkt: Das Bikerparadies Feldberg (Taunus) mit vielen Kurven und dem treuen Begleiter auf dem Top-Level - Foto: h|b

Dazu wechselten wir hinter Eisenach auf die Autobahn und schafften es um 21 Uhr zu Hause zu sein. Wir kamen - trotz Pausen - in den 12 Stunden kaum vom Motorrad runter und meine Hände fühlen sich immer noch an, als ob ich die Gicht hätte. Es war schön, dass wir es gewagt haben, mir hat die Tour echt Spaß gemacht (die Kurven reichen für das restliche Leben), aber jetzt ist es genug. Wer eine günstige Honda 600 CBF mit wenig Kilometern sucht, einfach melden.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Die Entdeckung der Langsamkeit

Der rasende Roland in dichten Dampf
99-1782-4 nach dem Wasser fassen - Foto: h|b

Ein beliebtes Fortbewegungsmittel auf der Insel Rügen ist der "Rasende Roland", ein existierendes Paradoxon. Wenn man inzwischen gewohnt ist mit 300 km/h mit dem ICE von Köln nach Frankfurt in nur einer Stunde zu "rasen", sind die 40 Minuten zwischen Göhren und Binz - was vermutlich nicht mehr als 15 Kilometer sind - noch echtes Reisen wie früher.

Es ist ein anderes Erleben von Reisen und Bewegung, man nimmt es bewusster wahr. Wie als Kind konnte ich sogar auf der Plattform zwischen den Waggons stehen und mir den Wind, versetzt mit dem Rauch der verbrannten Kohle, um die Nase wehen lassen. Das wäre heutzutage ein sehr kurzes Erlebnis.

Perron mit Schienen
Faszination Geschwindigkeit - Foto: h|b

Reisen war zu früheren Zeiten ein anspruchsvolles Unterfangen und bedurfte sicher größerer Vorbereitungen. Mal eben jemanden in einem anderen Teil von Deutschland besuchen - schier unvorstellbar, von der heutigen Möglichkeit mal auf einen anderen Kontinent zu jetten gar nicht zu reden.

Der rasende Roland fährt durch den Rügener Wald
Durch die Wälder von Rügen - Foto: h|b

Aber wieder zurück nach Rügen, zurück zur guten alten Dampfeisenbahn. Das gemähliche Dahinrattern auf schiefen Gleisen, unterbrochen vom Pfeifen der 99-1782-4 vor den reichlich vorhandenen Wege- und Straßenübergängen, lässt Zeit um die Gedanken schweifen zu lassen und mehr von der Landschaft zu sehen, als verwaschenes Grün der Wiesen und Bäume, wie man es heute aus dem Fenster eines ICE sehen kann. Was bleibt ist die Faszination des Reisens, früher, genauso wie heute.

Montag, 22. Juni 2009

Bad Bank City

Die Frankfurter Skyline
Foto: h|b

Obwohl ich ja 2001 nach Berlin gezogen bin, um dem Rhein-Main Gebiet zu entfliehen, bin ich in der letzten Zeit doch wieder häufiger dort. Zum einen ist natürlich die Bahn dort gut vertreten, sowohl der Personenverkehr, als auch das Netz, und - nicht zu vergessen - der IT Dienstleister der Bahn, die DB Systel finden sich in Frankfurt, zum anderen aber auch bedingt durch einen Teil der Familie der dort zu Hause ist und inzwischen mit zwei Enkelkindern ein lohnenswertes Ziel darstellt. So kann ich oft berufliche Aufgaben mit dem Angenehmen verbinden, wenn ich auf das Diensthotel verzichte und privat übernachte.

Ein zweitägiger Termin in der vorletzten Woche brachte mich auf das Dach der ehemaligen Bahnzentrale in der Stephensonstrasse. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die imposante Skyline von Frankfurt. Der ehemalige Güterbahnhof zwischen Rebstockpark und Friedrich-Ebert-Anlage ist inzwischen fast komplett verschwunden und in den Besitz der Messe übergegangen, die dort immer neuere Hallen erstellt. Ehemals als Europaviertel groß als Wohn- und Eventviertel konzipiert, ist davon nicht mehr viel übrig geblieben.

Baustelle der ehemaligen Bundesbahndirektion Frankfurt am Main
Hier entsteht der T185 - Foto: h|b

Als ich dann letztens vor der Baugrube des T185 stand, auch bekannt als Tower 185 oder PricewaterhouseCoopers Tower, wurde mir doch ganz wehmütig. Hier stand einst die Bundesbahndirektion Frankfurt am Main, direkt dahinter das Rechenzentrum der Deutschen Bahn, wo ich von 1982 bis 1995 als "Maschinenbediener" einen großen Teil meiner Zeit verbrachte. In der Direktion gab es die legendären Faschingspartys der Bahner und, nicht zu vergessen, ein Ganglabyrinth, das seines Gleichen suchte. Der unterirdische Gang zwischen Rechenzentrum und Direktion war nur was für unerschrockene und erfahrene Helden der EDV, gestählt durch stundenlange Sessions in Moria.

Inzwischen ist nur noch die Sparda als Überbleibsel der glorreichen Zeit übrig geblieben, die einst mit dem Hochhaus der ZD (Zentralstelle für Datenverarbeitung), der HVB (Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn), dem Güterbahnhof, dem Rechenzentrum und der Bundesbahndirektion das Zentrum der alten Bundesbahnwelt darstellte. Alles Geschichte, alles gesprengt.

Freitag, 19. Juni 2009

RGB

Die Kirche von Göhren mit Rapsfeld
Kirche von Göhren - Foto: h|b

Mit den drei Farbwerten RGB entstehen digitale Fotos. In Deutschland, und in Rügen ganz besonders, haben diese Kürzel im Frühjahr eine leicht abweichende Bedeutung. Wenn man das G - welches normalerweise in der Farbwelt für Grün steht - durch G wie Gelb ersetzt, erhält man eine typische Landschaft in den Farben, von unten nach oben, Gelb: Raps, Rot: Dächer und Blau: Himmel. Dieser Farbkombination kann man sich kaum entziehen, dauernd möchte man anhalten und noch ein Foto machen. Der menschliche Blick findet diese Farbkombination wohl extrem positiv. Zumindest von meinem Blick kann ich das mit Sicherheit sagen.

Als ich letztens mit dem Flieger von Berlin nach München unterwegs war, fiel mir schon auf, wie "rapsig" Deutschland von oben inzwischen ausschaut. Da wo früher Klee oder Sommerweizen vorherrschte, zeichnen heute gelbe Inseln das markante Aussehen in der Draufsicht, durchsetzt von kleinen Dörfern. Über 1,5 Millionen Hektar der gelben Blüte werden in Deutschland mittlerweile angebaut und hauptsächlich entsteht daraus Rapsöl, Futtermittel und neuerdings auch Biodiesel. Auf einer Rapsfläche kann übrigens, bedingt durch die Fruchtfolge, 4 bis 5 Jahre lang Raps nicht erneut angepflanzt werden.

Kap Arcona mit Rapsfeld
Cap Arkona auf Rügen - Foto: h|b

Auf Rügen bilden die Rapsfelder durch die hügelige Landschaft, verbunden mit dem Rot der Kirchendächer oder der Leuchttürme eine besonders fotografische Symbiose, auch wenn es im Grunde genommen extrem kitschig ist. Wenn der blaue Himmel dann dazu strahlt, idealerweise versetzt mit kleinen Wolkenbändern, dann reicht die Disziplin nicht immer und man versucht dauernd neue Kompositionen zu finden. Um die Leser des Blogs nicht zu strapazieren, habe ich mich auf zwei der Bilder beschränkt.

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schönes bild
wirklich. und auch ne schöne einstellung. pass...
bemme51 (anonym) - 1. Jul, 21:42
Schönes Rad! Ich...
Schönes Rad! Ich musste leider feststellen, dass...
Wahlberlinerin (anonym) - 1. Jul, 14:48
Sieh an
Ulla ist also doch nur ne Bikerbraut... VG AZH
AZH (anonym) - 26. Jun, 20:05

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