Sexy

Donnerstag, 15. Mai 2008

Big Four

Nein, Berlin ist noch nicht New York, aber die vier Hauptdarstellerinnen des Kinofilms "Sex and the City" der Ende Mai weltweit anläuft, fühlten sich auf dem pinkfarbenen Teppich im Sonycenter in Berlin sichtlich wohl. Nach London war also Berlin die zweite europäische Hauptstadt für die Premierenfeier eines Films, der gleichzeitig das Ende der Serie bedeutet. Alle offenen Fragen sollen darin geklärt werden. So wie wir das alle gerne hätten. Ende! Nix mehr offen? Prima.

Seit langem waren wir wieder mal Promis schauen. Wenn schon so ein Staraufgebot anreist, kann man ihm ja auch mal huldigen. Aber gleich mehrere Fehler bei der Vorbereitung führten zu einer eher marginalen Bildausbeute. Etwas zu spät angerückt und dann ohne das wichtigste Utensil überhaupt - die Trittleiter. Selbst erkennbare Nichtprofis waren mit allem ausgerüstet was man braucht um Menschenmassen zu überragen. Und Massen waren wirklich da. Kreischmassen!

Ich hab auch wieder mal festgestellt, das Fotograf, oder Paparazzi, oder Presse allgemein ein harter Job sein kann. Immer auf dem Kampf um die richtige Position, mindestens einen Assi, der schnell die Chipkarte ins Notebook steckt, um den Agenturen schnell das richtige Bild zu senden. Da gehts echt um Kohle und Existenz. Hauen und Stechen. Was allerdings auch auf Amateurseite (also die in dritter und vierter Reihe) für Fotoequipment im Einsatz ist, hat mich doch von den Socken gehauen.

So, und hier sind sie die vier wichtigsten Mädels der Neuzeit. V.l.n.r.: Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis und Cynthia Nixon. Ganz links der Regisseur des Films Michael Patrick King.

Big Four
Foto: h|b

„Ich mag mein Geld genau da, wo ich es sehen kann … hängend in meinem Kleiderschrank.“ Carrie Bradshaw

Montag, 11. Februar 2008

Pimp your Beauty

Der Potsdamer Platz ist ja immer für ein Event gut und nachdem der Winter mit seiner Rodelbahn plus Hüttenstadl endlich verschwunden ist, gibt es ja auch wieder Platz. Heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, hatte ich aus dem Augenwinkel bereits irgendwas gesehen, heute Abend hatte ich kurz Zeit genauer nachzusehen.

Die Firma L'ORÉAL hat einen Kasten mit Durchblick auf den Potsdamer Platz gesetzt, in dem "Frau" sich vor dem Betreten des roten Teppichs noch mal kurz tunen kann. Anmeldung im Erdgeschoss und schon geht es in den ersten Stock zur Beautyabteilung inklusive anschließendem Fotoshooting.

Bunte Online schreibt dazu "Als besonderes Highlight wird L’ORÉAL PARiS anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Partnerschaft auf dem Potsdamer Platz ein Make-up Studio einrichten. Hier kann sich auch das Berlinale Publikum von erfahrenen Visagisten mit dem neuen „Berlinale Look“ von L’ORÉAL PARiS schminken lassen." Wie der "Berlinale Look" aussieht, muss ich wohl noch mal eruieren.

Live Tuning auf dem Potsdamer Platz Foto: h|b

Mittwoch, 29. August 2007

Alex und Alexa

Hab heute morgen mit Erstaunen in der Zeitung gelesen, dass das neue Einkaufszentrum "Alexa" bereits am 12. September seine Türen für das Publikum öffnen soll. Noch sieht es ja nicht wirklich so aus. Da mich mein Weg zur Arbeit täglich daran vorbeiführt, konnte ich die Entwicklung ganz gut mitbekommen, hätte aber nicht gedacht, dass es jetzt so schnell geht.

Na gut, da wir an diesem Termin irgendwo in Deutschland sein werden - mal kurz rechnen - hmmm, Mittwoch, den 12. September müssten wir im Allgäu sein - eröffnet die Alexa halt ohne uns. Wir wären aber wohl eh nicht hingegangen. Bei den zu erwartenden Menschenmassen - Berliner finden Eröffnungen, möglicherweise vielleicht noch mit Freibier, äußerst anziehend - ist das kein Vergnügen.

Kann mich noch an die Eröffnung des Eastgate erinnern, wo wir leichtsinnigerweise gleich am Tag danach hingegangen sind. Weia. Lichtblick für mich bei der ganzen Geschichte: Endlich habe ich einen Media-Markt in erreichbarer Nähe, sehr schön.

Noch ein weiteres Highlight hätte ich fast vergessen, "LOXX am ALEX" zieht in den dritten Stock der Alexa in über 2.500 m² große Räume. LOXX residierte bis jetzt "Tief im Westen" in Charlottenburg.

Die neue Shopping Mall "Alexa"

Freitag, 20. Juli 2007

Affentheater in Berlin

Heute am späten Nachmittag ein merkwürdiges Bild rund um den Potsdamer Platz - drei Affen tobten zwischen aufgeschreckten Touristen und heimeilenden Businessangestellten umher und spielten "Affentheater". Der Zweck der Aktion erschloss sich mir nicht direkt, außer Affengebrüll konnte man dieser Aktion nichts entnehmen. Wer was weiß, kann es ja im Kommentar aufklären.

Primaten erobern Berlin
Zwei der scheuen Geschöpfe konnte ich schnell vor die Linse bekommen.

Sonntag, 15. April 2007

Der Hauptstadtstrand

"A place to be", so wird Berlin inzwischen - laut einer neuen Studie - im Ausland eingestuft. In Berlin muss man einfach gewesen sein. Und wo ist der "Place to be" im Sommer in Berlin? Der "Capital Beach" mitten im Berliner Regierungsviertel.

In Sichtweite des "Bundespressestrandes" - der leider den Sichtkontakt zur Spree verloren hat - hat sich seit drei Jahren ein neuer "Beach" etabliert, der von seiner Lage her nicht zu toppen ist. Direkt im Spreebogen des Regierungsviertels und mit direktem Blick auf das architektonische Highlight "Berlin Hauptbahnhof" lässt sich auf unzähligen Liegestühlen entweder ein cooler Cocktail oder die übliche Latte gepflegt konsumieren.

Für die relaxten Besucher bietet sich immer Neues für das Auge, sei es die am Wochenende im Minutenabstand vorbeifahrenden Ausflugsdampfer mit neidisch herunterschauenden Passagieren, oder die Fußgänger und Radfahrer, die versuchen sich auf der Promenade an den Besuchern vorbeizuschlängeln. Im Hintergrund läuft dazu eine unaufdringliche Loungemusik. Für gepflegtes Abhängen in Berlin kenne ich momentan keinen besseren "Place to be" ;-)

Der Capital Beach im Spreebogen, gegenüber des Berliner Hauptbahnhofs

Capital Beach bei Google.maps

Dienstag, 10. April 2007

Landverschickung

Jedes Jahr zu Ostern ein ähnliches Bild in Berlin (obwohl, eigentlich ist es wohl Weihnachten genauso) die Berliner - zumindest die "Neu-Berliner" - fahren dahin, wo sie einmal hergekommen sind und die Stadt füllt sich im Gegenzug mit Touristen. Laut Presse war es dieses Ostern wohl extrem. Die Hotellerie ist schlichtweg begeistert.

Einer der Hauptverursacher der Touristenschwemme muss wohl wieder Knut gewesen sein. Allein knapp 100.000 Besucher über Ostern. Wahnsinn. Als wir Ostersonntag mit dem ICE Berlin in Richtung Frankfurt verlassen haben, waren die Schlangen am Seiteneingang unübersehbar.

Mist, und ich habe immer noch kein Foto von ihm. Wahrscheinlich klappt das erst, wenn er tumb mit dem Kopf wackelnd da steht, wo sich seine restlichen Artgenossen im Zoo auch aufhalten. Aber dann will ihn wohl auch niemand mehr sehen. Ist ja dann nicht mehr süüüüß. Seine Kumpels in der freien Wildbahn ersaufen derweil, weil ihnen die Eisschollen ausgehen.

Naja, wie auch immer, jetzt kommt ein temporärer Link um bei Technorati Profile gelistet zu werden. Mal sehen ob es klappt.

Und Knut krieg ich auch noch ;-)

Freitag, 30. März 2007

Stein auf Stein

Die Legogiraffe am Potsdamer Platz wirbt für das Lego-Discovery-CenterSeit diesem Wochenende gibt es eine neue Attraktion in Berlin, das "Legoland Discovery Center" im Keller des Sony Centers am Potsdamer Platz. Auf rund 5000 qm wurde Berlin in klein nachgebaut. So sieht man den Reichstag, den Dom und die Gegend rund um den Hackeschen Markt inklusive der Hochbahn.

Die Legogebäude wurden von den Profis im Dänischen Billund gebaut und mit dem LKW nach Berlin transportiert. Allein der Berliner Dom wiegt weit über 300 Kilogramm. Für die Kinder gibt es ein "Legoschlaraffenland", Legosteine ohne Ende, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wenn man dann noch etwas Schönes und vermeintlich Stabiles gebaut hat, kann man es ja mal auf dem Legoerdbebensimulator testen, bis zu welcher Stufe das Gebäude Bestand hat.

Der einzige Wermutstropfen: Der Eintrittspreis mit 14,50 € für Erwachsene und 13,50 € für Kinder ab 12 (von 3 bis 11 Jahren kostet es immerhin noch 11 €) ist nicht wirklich familientauglich und könnte eher abschreckend wirken. Die Kommentare auf einen Bericht im Tagesspiegel Online gehen auch schon genau in diese Richtung.

Samstag, 10. März 2007

Fotos für das Abibuch

Heute bin ich mit Sara und ihren Freundinnen durch Berlins Mitte gezogen, um Fotos für das Abibuch zu schießen. Das Wetter hat mitgespielt und am Ende lag die Ausbeute bei rund 700 Fotos. Damit war die Speicherkarte meiner DSLR zum ersten Mal komplett gefüllt ;-)

Die Session hat Super Spaß gemacht und die Mädels waren willige und interessante Fotomodels. Vom Berliner Dom, über die Anlagen am Hackeschen Bahnhof bis in die Oranienburger Straße und tief in die Hackeschen Höfe. Überall gab es etwas neues zu entdecken und als Hinter- oder Vordergrund in die Bilder einzubauen.

Jetzt hoffe ich nur, dass genügend Bilder geeignet sind, als Bestandteil der jeweiligen Abiseite zu fungieren, legt man doch damit ein Werk für die Ewigkeit vor, in das nur hineingehört, was ohne Fehl und Tadel ist.

Hier noch ein kleines Beispiel von der Brücke am Berliner Dom. Vielen Dank an Katinka, Cindy, Franzi und Sara (v.l.)

Ein Fotospaziergang mit Sara und ihren Freundinnen Foto: h|b

Sonntag, 18. Februar 2007

Ein Hauch von Frühling

Das Badeschiff in Treptow noch in seiner WinterverkleidungDas erste Wochenende in Berlin mit fast frühlingshaften Temperaturen (zumindest suggeriert das das Thermometer auf unserem Balkon). Draussen ist es dann doch noch recht frisch, auch wenn in windgeschützten Ecken die Sonne schon richtig wärmen kann.

Auf unserer Spreetour - vom Universalufer über die Twintowers zurück nach Kreuzberg - kommen wir auch am Treptower Badeschiff vorbei. Trotz frühlingshaftem Drumrum immer noch mit der Winterhaube. Wie in Berlin üblich - sowie die Sonne scheint - sind Heerscharen von Menschen unterwegs, alle sonnenhungrig ;-)

P.S.: Den goldenen Bären bei der Berlinale hat ein Film aus der Mongolei gewonnen. Nach den Ausschnitten von gestern Abend eine ziemlich ungemütliche Gegend, jedenfalls ungemütlicher als Berlin, wollja.

Mittwoch, 7. Februar 2007

The Stars come out at Night

Filmplakate zur Berlinale rund um den Potsdamer PlatzFebruar - Berlinale - Zeit der Cineasten und der Stars und Sternchen. Wie jedes Jahr im Winter - im Moment ist es sogar wirklich etwas winterlich (Minusgrade) - ist Berlin das Mekka der Filmschaffenden und Künstler.

Wir vor jeder Berlinale wird gemunkelt welcher Hollywoodstar dieses Jahr den Weg auf den roten Teppich zu Dieter Koslick finden wird, um dem Glanz Berlins das entscheidende i-Tüpfelchen aufzusetzen. Aber - und das ist das Schöne - die Hauptrolle für die Berliner spielen eben die Filme und - wie sagt unser Regierender immer gerne - "Das ist auch gut so".

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Kommentare

Von wegen! Ab Herbst...
Von wegen! Ab Herbst gibt es im Eingangsbereich bei...
Felidae (anonym) - 3. Jul, 14:51
Klasse
Klasse sozusagen im doppelten Sinne ist das. Hast Du...
william5 - 25. Jun, 13:56
ey, das habe ich gemacht
hey papi, wollt dir auch nur mal was schreiben..also...
sara (anonym) - 25. Jun, 01:58

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Zuletzt aktualisiert: 3. Jul, 14:51

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