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    <title>Berlin BLOG : Rubrik:Geschichte</title>
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    <dc:publisher>wishbringer56</dc:publisher>
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    <title>Berlin BLOG</title>
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    <title>Stachel im Fleisch</title>
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    <description>Heute um 17 Uhr wurde vollendet, was im letzten Jahr per Bürgerentscheid durchgesetzt wurde: Die Umbenennung eines Teils der Kochstrasse in &quot;Rudi-Dutschke-Strasse&quot;. Pikantes Detail und letztendlich auch Teil des Widerstandes: Die neue Strasse trifft direkt auf die Axel-Springer-Strasse und ist auch noch vorfahrtberechtigt. So schließt sich ein Kreis. Für manche eine späte Genugtuung, für andere ein Menetekel. Aber so ist das eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Strassenumbenennung&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Strassenumbenennung&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/dutschke.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Das Plakat zum Bürgerentscheid&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Das Plakat zum Bürgerentscheid&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/dutschke_waehlen.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b / Grafik: Tom</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4891006/">
    <title>Wir sind das Volk</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4891006/</link>
    <description>Wenn in den letzten Tagen ein Begriff stark strapaziert wird, dann sicher dieser. Ob jetzt das &quot;Tempelhofmussbleiben-Volk&quot; seine Stimme erhebt, oder heute vor dem roten Rathaus - als wenn da heute jemand aus der adressierten Zielgruppe anwesend wäre - die armen &quot;Volkswirte der Einraumkneipen&quot; gegen das Rauchverbot demonstrieren, immer ist die Richtung klar: Wir lassen uns nie nix mehr vorschreiben, denn &quot;Wir sind das Volk&quot;. Jaja und ich bin Volker. Okay, blöder Kalauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Berliner Wirte gegen Rauchverbot&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Berliner Wirte gegen Rauchverbot&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/raucherdemo.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss es denn immer gleich so pathetisch sein? Gehts nicht &apos;ne Nummer kleiner? Wahrscheinlich nicht mehr, seit &apos;89 liegt die Messlatte hoch. Die versammelte Menschenmenge von rund 500 Personen trillerte und johlte bei Bier und Kippen vor sich hin und der Anblick manches Wirtsvolkes würde mich auch eher davon abhalten diese Kneipen zu besuchen, selbst wenn sie 100% rauchfrei wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stück weiter Richtung Schlossplatz fand eine Minidemonstration auf der Rathausbrücke statt (geschätzte Zuhörer 5, davon 1 Polizist zur Verkehrslenkung), die - wenn ich es richtig verstanden habe - das Reiterstandbild des von Andreas Schlüter geschaffenen Großen Kurfürsten aus dem Charlottenburger Schloss wieder auf die eben genannte Brücke zurückholen möchte, wo es bis vor dem Krieg wohl gestanden hat. Warum? Keine Ahnung. Der Herr auf dem Foto hat irgendwas erklärt, aber es klang für den zu erwartenden Aufwand nicht wirklich schlüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Demo zur Rückführung eines Denkmals&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Demo zur Rückführung eines Denkmals&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/denkmaldemo.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-26T12:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4859762/">
    <title>Zug der Erinnerung</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4859762/</link>
    <description>Endlich isser da: Der Zug. Der Erinnerung. An einem Berliner Bahnhof. Nach dem vorhergehenden Drama der Veranstalter, klang es ja zeitweise so, als gäbe es keinen anderen Bahnhof als unbedingt den Hauptbahnhof. War jetzt die Location wichtiger, oder die Ausstellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der wartenden Menge der Menschen auf Gleis 1 des Ostbahnhofes aus zu schließen, wohl eher die Ausstellung. Bis zum Buchstaben D des Gleisanzeigers standen die Besucher, um ganz vorn bei G endlich Einlass zu bekommen in die zwei Ausstellungswagen. Die Dampflok - eine preußische P8 - musste draussen bleiben und köchelte außerhalb des Bahnhofsdaches vor sich hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Leute legten Blumen auf die Lok, oder klemmten sie an die Wagen. Kleine Schilder vor dem Eingangsbereich machten auf das Schicksal der Juden aufmerksam. Derweil dröhnte im Ostbahnhof in der Halle &quot;Eye of the Tiger&quot; zu Vorführungen der Box- und Kick-Box Clubs der Berliner Ostbezirke. Interessantes Kontrastprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Zug der Erinnerung macht Station in Berlin&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Zug der Erinnerung macht Station in Berlin&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/zugdererinnerung.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos zur Ausstellung unter &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zug-der-erinnerung.eu/&quot; target =&quot;_new&quot;&gt;&lt;b&gt;Zug der Erinnerung&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&quot;</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-13T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4805328/">
    <title>Trauer</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4805328/</link>
    <description>Mit nicht ganz so großer Anteilnahme wie damals, aber mit dem passenden Wetter (Wen wunderts, in Berlin regnets mal wieder) wurde heute mittag den Gefallenen der Märzrevolution von 1848 gedacht. Sie kämpften und fielen am 18. und 19. März 1848 für demokratische Rechte, wie Rede- und Versammlungsfreiheit, Pressefreiheit und Wahlrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu hatte die &quot;Historiale&quot; eingeladen, die bereits am 18. März den Barrikadenkampf auf dem Alexanderplatz aufgeführt hatte. Heute waren auf historischem Boden - vor den Stufen des Doms am Gendarmenmarkt - 183 Särge mit den Namen der Gefallenen aufgebahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Namen einzeln verlesen wurden, legte ein Pärchen in historischen Kostümen auf jeden Sarg zwei gelbe Herbstastern. Auch ein Eisenbahner war unter den Vorgelesenen, neben Arbeitern, Handwerkern und &quot;Leuten von gebildetem Stand&quot;. Geschichte zum anfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Trauer um die Gefallenen&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Trauer um die Gefallenen&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/trauer.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rzrevolution&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;&lt;b&gt;Märzrevolution&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&quot; bei Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Werden wir in Deutschland irgendwann möglicherweise auch wieder vor hunderten aufgebahrten Särgen stehen, in denen deutsche Soldaten nach Hause gebracht werden, die bei dem Kampf in anderen Ländern für deren demokratische Rechte ihr Leben ließen? Lässt sich &quot;Revolution&quot; von außen aufzwingen?</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-22T14:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4796224/">
    <title>Märzrevolution 1848</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4796224/</link>
    <description>Genau 160 Jahre nach dem Barrikadenbau am Alexanderplatz in Berlin spielte heute Abend der Verein &quot;Historiale&quot; den entscheidenden Kampf um Demokratie und Verfassung für das geneigte Publikum am Original Schauplatz nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kanonendonner und Pulverdampf versuchten preußische Truppen die Besetzer der Barrikaden zu vertreiben. Die wehrten sich ihrerseits mit Pistolen und Gewehren und dem Willen den Bürgerrechten Gehör zu verschaffen. &quot;Die Gedanken sind frei&quot; als Schlachtruf der Revolutionäre. Ab und an war heute Abend nicht ganz geschichtsgenau auch der Ruf &quot;Wir sind das Volk&quot; zu hören ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne die Revolution keine Verfassung, ohne die Revolution keine Pressefreiheit, ohne die Revolution keine Blogs? Wenn die Argumentationskette stimmt, sind wir den Kämpfern von damals zu Dank verpflichtet. Vielleicht brauchts in China auch mal eine Märzrevolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Auf den Barrikaden&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Auf den Barrikaden&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/revolution.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4737841/">
    <title>10.000 BC</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4737841/</link>
    <description>Der &quot;Spielberg von Schwaben&quot; hat mal wieder einen Mega-Buster abgedreht und stellt das 140 Millionen $ Projekt heute abend in einer Weltpremiere im Berliner Cinestar vor. Seit 2 Tagen bastelt ein Event-Team im Sony-Center dazu das passende Ambiente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptbestandteil des roten Teppichs - ein fast 6 Meter hohes Mammut. Bis in den späten Nachmittag wurde noch geflext, gemalt und das Haar gebürstet. Laut Historikern hat zwar zu dieser Zeit kein Mammut mehr auf der Erde geweilt, aber Emmerich sah das im Interview locker. Er wolle keinen exakten Zeitrahmen definieren. Der Film umfasse einen Zeitraum von rund 7000 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum es in dem Film geht, ist glaub ich eh zweitrangig. Ein bißchen &quot;Am Anfang war das Feuer&quot;, ein bißchen &quot;Atook alunda Lana&quot; und Heldengeschichten mit bombastischer Filmmusik. Der Trailer lässt genau das vermuten. Mehr dazu auf der offiziellen &lt;a href=&quot;http://www.10000bcmovie.com/&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;&lt;b&gt;Filmseite.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Mammut im Sony Center&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Mammut im Sony Center&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/10000bc.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-26T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4655517/">
    <title>Rückblende &lt; 2007</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4655517/</link>
    <description>Die Rückblende ist ein Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur und wird veranstaltet von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger in Kooperation mit &quot;DER SPIEGEL&quot; und der Bundespressekonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr im Januar startet diese Ausstellung in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz, bevor sie sich auf den Weg durch die Republik macht. Eine schöne Gelegenheit noch mal das Jahr aus Sicht der Pressefotografen Revue passieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man sich anhand der rund 100 ausgestellten Bilder erinnert - der Schwerpunkt im letzten Jahr lag definitiv beim G 8 Gipfel - erklingt aus dem Karikaturenraum lautes Gelächter der Besucher. Auch die Bahn ist mit Bildern und Karikaturen vertreten, bei fast 8 Monaten Tarifstreit ein Wunder das nicht mehr Exponate zum Thema dabei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung ist noch bis zum 2. März in Berlin zu sehen. Infos und alle 1300 Wettbewerbsbeiträge (man braucht ein wenig Geduld) sind zu sehen unter &quot;&lt;a href=&quot;http://www.rueckblende.rlp.de&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;www.rueckblende.rlp.de&lt;/a&gt;&quot;. Es lohnt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Rückblende 2007 - Das Jahr durch die Augen der Pressefotografen&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Rückblende 2007 - Das Jahr durch die Augen der Pressefotografen&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/rueckblende.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4647602/">
    <title>Die Bahn stellt sich</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4647602/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Austellung &quot;Sonderzüge in den Tod&quot;&quot; height=&quot;108&quot; alt=&quot;Austellung &quot;Sonderzüge in den Tod&quot;&quot; width=&quot;191&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/sonderzug_klein.jpg&quot; /&gt;Mit der Wanderausstellung &quot;Sonderzüge in den Tod&quot; stellt sich die Bahn zum ersten Mal ihrer Beteiligung am Holocaust. Ohne diese Beteiligung - so das Fazit der Ausstellung - wäre der systematische Mord an den europäischen Juden, Sinti und Roma nicht möglich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Millionen Menschen wurden aus fast ganz Europa mit Zügen zu den nationalsozialistischen Vernichtungsstädten verbracht. Eingepfercht wie Tiere in Güterwagen, fuhren die &quot;Passagiere&quot; oft tagelang, ohne Wasser und etwas zum Essen, auf ihr &quot;Endziel&quot; zu. Viele überlebten bereits diese Tortur nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung findet sich am südlichen Ende der B-Ebene des Regionalbahnhofes Potsdamer Platz und findet regen Zuspruch. Auf vielen Stelltafeln sind Schicksale dokumentiert und Dokumente der planstabsmäßigen Durchführung von Bahntransporten nachlesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung ist dort bis zum 11. Februar zu sehen. Danach wird sie in Halle(Saale) und Münster jeweils im Hauptbahnhof zu sehen sein. Weitere Termine sind in Vorbereitung. Informationen und den Ausstellungsflyer gibt es auf &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/konzern/geschichte/themen/ausstellung__deportation/ausstellung__deportation.html&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;www.db.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ausstellung &quot;Sonderzüge in den Tod&quot;&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Ausstellung &quot;Sonderzüge in den Tod&quot;&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/sonderzug.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4620923/">
    <title>Zille sein Milljöh</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4620923/</link>
    <description>Zum 150sten Geburtstag des Grafikers und Fotografen Heinrich Zille, wurde im Nikolaiviertel eine lebensgroße &quot;Fijur uffjestellt&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich starten an zwei Orten Ausstellungen über seine Werke. Der &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/Heinrich-Zille;art772,2453419&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt; schreibt dazu unter anderem: &quot;Sein Name war einmal so etwas wie ein Synonym für Berlin. Oder zumindest für den Berliner Humor, den man gern Mutterwitz nannte. Damals, als es ihn noch gab. Inzwischen scheint er sich in der ebenso sprichwörtlichen Berliner Luft aufgelöst zu haben. Weitgehend rückstandsfrei, bis auf die Berliner Schnauze, doch selbst die hört man immer seltener. Man spricht Hochdeutsch in Berlin.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stimmt, wenn man auch bereits in anderen Bezirken Berlins &quot;alles spricht, außer Hochdeutsch&quot; (Werbeslogan eines süddeutschen Bundeslandes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Zille sein Milljöh&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Zille sein Milljöh&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/zille.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T17:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4565674/">
    <title>Blogging New Year</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4565674/</link>
    <description>Heut auf den Tag vor einem Jahr habe ich meinen Blog gestartet. Begleitet von Fragen in der Art: &quot;Wieso? Für wen? Macht das Sinn?&quot; Diese Fragen kann ich zwar immer noch nicht so ganz beantworten, aber inzwischen weiß ich zumindest: &quot;Es macht Spaß&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Frage &quot;Für wen&quot; könnt ihr mir ja ein wenig helfen, schreibt mir doch einfach mal einen kleinen Neujahrsgruß in die Kommentare. Würd mich echt freuen. Ansonsten wünsche ich euch allen schon mal prophylaktisch ein gesundes und erfolgreiches 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens habe ich festgestellt, dass Bloggen im Rückblick überprüfbar macht, was man so alles von sich gegeben hat. Trotz Sommereinbruch bereits im April ist Berlin z.B. noch wüstenfrei. 2007 wird zwar wahrscheinlich das wärmste Jahr in der Geschichte, aber der gefühlte Sommer war eher wie immer. Zu kühl, zu feucht, zu bähhhh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorradtouren nach Polen gehen dafür ab sofort ohne Wartezeiten an den Grenzen, schon irre. Wenn Russland noch dabei mitspielt, könnten wir in 2010 - unsere nächste Wohnmobil Tour zum Nordkapp - grenzkontrollfrei über den Landweg nach Finnland fahren. Unglaublich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was habe ich noch so orakelt? Ach ja, der &quot;Running Gag&quot; des Jahres: Der Tarifkonflikt meines Arbeitgebers mit dem stolzen Völkchen der Lokführer. Ist immer noch nicht gelöst. Traurig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaub hatten wir dieses Jahr ausreichend, in 2008 wirds etwas ruhiger. Im März mal Kurztripp nach Barcelona und dann mal schauen. Gute Vorsätze für das neue Jahr? Not really. Fotografieren, bloggen und das Leben genießen. Vita Brevis - Carpe Diem. In diesem Sinne.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-27T17:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4419881/">
    <title>Go Trabi Go</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4419881/</link>
    <description>Heute auf den Tag vor 50 Jahren rollte der erste Trabant, Modell P 50, in Zwickau vom Band. Herzlichen Glückwunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der damaligen BRD anfänglich der Käfer war, war für die DDR bis zu ihrem Ende der Trabant. Im Gegensatz allerdings zu westeuropäischen Autofirmen, die ihre Autos kontinuierlich weiterentwickelten, beschloss das Politbüro der DDR, das ein Auto fürs Volk zu reichen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab zwar Folgemodelle des Trabant, den P 600 (ab 1963) und den P 601 (ab 1964) - der heute bekannte &quot;Trabi&quot; - aber das wars dann. Obwohl in der Entwicklungsabteilung der Zwickauer Werke bereits ein Folgemodell - der P 603 - , der durchaus auf der Höhe der Zeit gewesen wäre - manche sagen sogar früher und genauso gut wie der Golf - wurde die weitere Entwicklung und die Einführung von &quot;ganz oben&quot; gestoppt. Alle Entwürfe und Prototypen waren zu vernichten. Um das &quot;warum&quot; ranken sich bis heute diverse Gerüchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beherrschende Geräusch und der Geruch des Zweitakters prägten für mich die Nachwendezeit. Überall traf man auf einmal auf putzige kleine blaue, grüne, beige oder sonstwie farblich exotische Fahrzeuge die &quot;dengelnd&quot; und &quot;blaue Auspuffwolken ausstoßend&quot; die bundesdeutschen Straßen &quot;blockierten&quot; :-) Was der &quot;Trabi&quot; für eine Bedeutung für ihre glücklichen Besitzer hatte, wurde für alle &quot;Wessis&quot; anschaulich in &quot;Go Trabi Go&quot; gezeigt, als die Familie Struuz mit ihrem &quot;Schorsch&quot; auf Goethes Spuren nach Italien aufbrach. Köstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, Thema hatte ich, aber wo krieg ich auf die Schnelle ein Trabibild her? Eigener Blog, eigene Bilder - kein Beitrag ohne Bild. So weit das Prinzip. Und ... wie ich es mir gewünscht habe: In der Gubener Strasse parkt wahrhaftig heute morgen ein Trabbi. Weit und breit der Einzige. Kamera raus, irgendwie Schirm nicht wegfliegen lassen und schnell ein Geburtstagsfoto. Voila. Herzlichen Glückwunsch Trabi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;50 Jahre Trabant&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;50 Jahre Trabant&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/trabbi.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Trabant_(Pkw)&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;&quot;Trabant&quot; bei Wikipedia&lt;/a&gt;, &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Go_Trabi_Go&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Go Trabi, Go ebenfalls bei Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ach ja - sorry - der muss noch sein&lt;/b&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.profifun.de/witze50.html&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Gesammelte Trabiwitze&lt;/a&gt; Lange nicht mehr gehört, immer noch gut ;-)</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-07T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4416339/">
    <title>Mauer der Hoffnung</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4416339/</link>
    <description>Noch sind nicht auf der ganzen Welt die Mauern verschwunden. Eine der stabilsten steht immer noch zwischen Nord- und Südkorea. Nordkorea hat sich inzwischen derart von der Welt isoliert, dass man sich kaum vorstellen kann, dass sich das jemals ändert. Allerdings hat man das ja schließlich von der Mauer zwischen den beiden Deutschlands auch mal gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Kunstinstallation am Brandenburger Tor wird an den Mauerfall vor 18 Jahren und an das immer noch geteilte Land Korea erinnern. Die Installation &quot;Vanished Berlin Wall&quot; der koreanischen Licht- und Textilkünstlerin Eun Sook Lee besteht aus elf fluoreszierenden Segmenten. Koreanische Namen auf beiden Seiten der elf Mauersegmente sollen an die Einzelschicksale und die Aktualität der Teilung des Landes erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation ist noch bis zum 9. November, dem Jahrestag des Mauerfalls zu sehen. Der Besuch lohnt sich nach Einbruch der Dunkelheit, da die beiden beleuchteten Objekte sich sehr schön ergänzen. Wenn die &quot;Schandmauer&quot; auch so schön bunt gewesen wäre ... Wer weiß, vielleicht stünde sie heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Koreanische Mauer in Berlin&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Koreanische Mauer in Berlin&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/korean_wall.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T19:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4389534/">
    <title>Von Muggeln und anderen bösen Geistern</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4389534/</link>
    <description>Was vor rund 10 Jahren begann, endete Samstag Nacht mit dem Satz &quot;Und alles war gut&quot;. Dazwischen liegen ca. 5000 Buchseiten voll mit Abenteuern, Wortneuschöpfungen, Wesen die man bis dahin nicht kannte und einer Renaissance des Lesens bei Kindern und Jugendlichen. Mit dem Band &quot;Harry Potter und die Heiligtümer des Todes&quot; schliesst J.K.Rowling ihre Geschichte ab und endlich konnten auch die deutschen LeserInnen die Details des letzten Bandes erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diese 10 Jahre intensiv miterlebt, da unsere Tochter genau zum Erscheinungsdatum des ersten Bandes im ungefähren Alter von Harry, Ron und Hermine war. Gelesen hat sie gottseidank schon immer, aber hier öffnete sich ein ganz neues Universum. Die Themen Schule, Pubertät, Freundschaft, Verrat, ziehen sich in dieser Altersstruktur auch durch die Köpfe der Kinder und Jugendlichen, die nicht in Hogwarts zur Schule gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit gestern nun ist Sara dabei den letzten Band zu lesen, nicht zu schnell, nicht zu langsam, wissend, dass es definitiv endet. Sie hat&apos;s heute Nacht nicht ganz geschafft, aber heute nachmittag kann ich auch anfangen. Der Bogen hat sich damit geschlossen und &quot;Alles war gut&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der letzte Verkauf&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Der letzte Verkauf&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/potter.jpg&quot; /&gt; Foto: h|b&lt;br /&gt;
Alles Wissenswerte zur &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Potter&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Harry Potter Welt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; bei Wikipedia</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4316674/">
    <title>Reunion, die Siebzehnte</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4316674/</link>
    <description>Dem dritten Oktober als &quot;Tag der Deutschen Einheit&quot; haftet immer noch etwas künstliches an. Niemand kann mit diesem Tag so recht etwas anfangen, auch wenn landauf, landab tapfer gefeiert wird. Obwohl ... ist das überhaupt so? Gibt es außer im &quot;offiziellen&quot; Feierland - diesmal war es Meck-Pomm mit Schwerin - überhaupt jemand der diesen Feiertag aus dem Grund wahrnimmt, zu dem er eingeführt wurde? Finden in Deutschland noch irgendwo Feiern statt? Berlin jetzt mal ausgenommen, hier ist die Party Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlicherweise hat Emnid, im Auftrag von N 24, in der letzten Woche herausgefunden, dass rund 20% aller Deutschen (21% Ost, 19% West) die Mauer wieder haben wollen. 75% der Ostdeutschen fühlen sich als Bürger 2. Klasse. 2007, 18 Jahre nach der Öffnung der Mauer. Läuft da irgendwas schief? War das &quot;soziale Netz&quot; der DDR, die angebliche &quot;Solidarität&quot; untereinander so kuschelig, dass man den Rest der damit zusammenhängt, verdrängt? Kann sein, aber warum wollen 20% der Westdeutschen die Mauer zurück? Bescheuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute unseren klassischen Parcour durchlaufen. Zuerst die Fanmeile, ach ne, heute war es der Coca-Cola Soundwave, alles rot-Weiss, nix schwarz-rot-gold. Mit einem &quot;suuuuuper Lineup&quot; wie die Moderatorin Anastasia schreiend verkündete. Von den Ohrbooten, über Silbermond und Juli, bis zu den Fanta 4. Große Party, wenig Feier. Durch die Ministergärten - obligatorischer Handkäs und Äppler bei den Hessen - weiter zur Bernauer Strasse - zur Mauergedenkstätte. Hier war nicht viel los, ein Blick von der Aussichtsplattform auf den erhaltenen Mauerstreifen zwischen &lt;strike&gt;Moabit&lt;/strike&gt; Wedding und Mitte, fast wie früher. Trostlos und beängstigend. Wer das wiederhaben will, braucht dringend psychologische Behandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Blick von der Plattform auf die Mauer Gedenkstätte&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Blick von der Plattform auf die Mauer Gedenkstätte&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/mauerpark.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wishbringer.twoday.net/topics/Geschichte&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-03T17:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/4206478/">
    <title>Lauter Geburtstage</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/4206478/</link>
    <description>Der Berliner Fernsehturm wurde in diesem Jahr 38 (Bildbezug ;-), das Haus der Kulturen der Welt (Kongresshalle, oder &quot;Schwangere Auster&quot;)  - trotz zwischenzeitlichem Zusammenbruchs - 50 Jahre, Goethe wäre heute 258 Jahre alt und Axel Milberg ist am 1. August genauso alt geworden wie ich heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum jetzt gerade der Bezug zu Axel Milberg? Ganz einfach: Axel Milberg hat im letzten Jahr die Serie &quot;Dr. Martin&quot; in Harlingersiel abgedreht und dieser Ort an der Nordseeküste wird eines unserer Ziele auf der Deutschlandtour sein, die wir am Freitag beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit dem Wohnmobil mal nicht ins Ausland fahren - trotz wenig einladender Wetterprognosen - sondern uns auf der &quot;Tour de Gartenzwerg&quot; durch das eigene Land bewegen. Von der Ostsee, über die Nordsee, dann quer durch die deutschen Mittelgebirge Richtung Bodensee, durch das Allgäu rüber nach Berchtesgaden. Dann direktemang nach Norden zurück nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ichs schaffe, werden vielleicht mal von unterwegs kleine Blogschnipsel eingestreut, ansonsten eher danach aufbereitet. Also, bis dahin. Ach so, ihr dürft mir natürlich gerne in den Kommentaren gratulieren ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der Alex im Rahmen&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;Der Alex im Rahmen&quot; width=&quot;363&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/alex.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 wishbringer56</dc:rights>
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