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    <title>Berlin BLOG</title>
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    <title>Berlin BLOG</title>
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    <title>Seenplatte</title>
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    <description>Auf der Suche nach wassergestützer Naherholung rund um Berlin, sind wir am Samstag nach Süden aufgebrochen, Richtung Niederlausitz. In den nächsten Jahren entsteht hier durch die Flutung ehemaliger Braunkohlen-Tagebaue ein großes Erholungsgebiet - das Lausitzer Seenland. Das Herzstück der sich entwickelnden Seenlandschaft werden neun, zum Teil bereits existierende Seen sein, die durch schiffbare Kanäle miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Eine Lodge am Ufer des Senftenberg Sees&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Eine Lodge am Ufer des Senftenberg Sees&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/senftenberg_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Eine Lodge direkt am Seeufer des Senftenberger Sees - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen davon hatten wir bereits vor 2 Jahren zum Abschluss unserer Deutschlandtour kurz besucht, Zeit also wieder mal vorbeizuschauen. Leider war die Absicht direkt am Ufer mit Blick auf den See stehen zu können nicht umzusetzen, da der komplette Bereich des Stellplatzes bis nächstes Frühjahr umgebaut wird. Was wir sehen konnten, lässt aber durchaus den Schluß zu, dass es ein nettes Fleckchen für Wohnmobilisten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ein einsames Kanu auf dem Senftenberger See&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Ein einsames Kanu auf dem Senftenberger See&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/senftenberg_02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ruderer in der Abendsonne - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Seeufer steht inzwischen eine Holzlodge - ein Ableger des Wellnesshotels Seeschlößchen unweit des Sees - wo man auf der Terasse direkt über dem See die Aussicht bei einem leckeren Bierchen genießen kann. Wir sind gestern auch kurz spazierengegangen, allerdings bieten sich die durchweg asphaltierten Wege um den See eher zum Radfahren an. Das werden wir nächstes Jahr ausgiebig testen. Was es sonst noch so alles dort gibt, erfährt man beim &lt;a href=&quot;http://fvv.niederlausitzerseen.de&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;&lt;b&gt;Tourismusverein Lausitzer Seen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>On Tour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/6052085/">
    <title>Stadtflucht</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/6052085/</link>
    <description>Je Novembiger das Wetter sich in Berlin breitmacht, desto niedriger ist die Hemmschwelle sich eine kleine Auszeit zu nehmen. Der kürzeste Weg dies zu tun führt uns merkwürdigerweise immer an die Ostsee. Anlaufpunkt dabei ist immer der Parpklatz in Warnemünde, dort wo den ganzen Tag die Scandlines-Fähren rein und raus fahren. Jedes Schiff verspricht ein kleines Reiseabenteuer - wenn man denn drauf wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Spaziergang in Karlshagen&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Spaziergang in Karlshagen&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/ostsee_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sara und Florian am Strand der Ostsee - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warnemünde bietet sich aus zweierlei Dingen an. Zum einen hats einfach einen wunderschönen großen und ausgeprägten Sandstrand, der sich für lange Spaziergänge und zum Seele baumeln anbietet, zum anderen gibt es aber - selbst jetzt im Herbst - eine Gastronomie, die uns als Großstädter nicht ganz in die Depression der Einsamkeit wirft. Ökologisch nicht ganz korrekt, saßen wir am Wochenende bei Gosch am alten Strom entspannt unter Heizpilzen bei Bier und Livemusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Möwenfütterung an der Ostsee&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Möwenfütterung an der Ostsee&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/ostsee_02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Möwen füttern in Karlshagen - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie auf dem Foto, kann man in Usedom - dort waren wir zum Abschluss des Wochenendes mit unserer Tochter und ihrem Freund - noch die Möwen füttern, ohne gleich attackiert zu werden. An den Fischbooten in Warnemünde sollte man sich tunlichst von den Möwen fernhalten, wenn man sich was essbares gekauft hat. Die Möwen dort sind inzwischen so aggressiv, dass sie die Passanten bei denen sie Essen vermuten, oder vielleicht sogar erspäht haben, direkt angreifen ohne Rücksicht auf Verluste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Spiegelung&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Spiegelung&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/ostsee_03.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Spiegel der Seele - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Wochenende an der See lädt mich mit neuer Energie auf. So kann ich die anstehende Arbeitswoche wieder konzentriert angehen und lässt mich - sofern die Wetterprognosen stimmen - bereits wieder auf den nächsten Törn mit dem Wohnmobil freuen. Es ist eine unkomplizierte und spontane Möglichkeit dem Alltag immer wieder mal kurz zu entfliehen. Aus der Sicht war die Entscheidung mobil zu werden goldrichtig.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>On Tour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T08:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/6034781/">
    <title>20 Jahre</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/6034781/</link>
    <description>Gute Gelegenheit mal die Gedanken rückwärts fließen zu lassen, wie es ja heute alle irgendwie machen und mal rauskramen, wie es bei mir so war. Ich war 33 Jahre alt und hab zu Hause auf unsere fast 2-jährige Tochter aufgepasst. Meine Frau war in Klausur mit den Grünen, die damals noch keinen Namenszusatz hatten und vielleicht hab ich Fernsehn geschaut. Sicher bin ich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgetagen ging dann ein Aufruf durch die Presse, dass Hotels und Unterkünfte im Rhein-Main Gebiet dem erwarteten Ansturm der DDR Bürger nicht gewachsen seien und man möge Privatunterkünfte zur Verfügung stellen. Haben wir auch gemacht, kam aber dann keiner. Nicht nur nicht zu uns, sondern auch nicht wirklich ins Rhein-Main Gebiet. Und die die kamen, wollten nur mal schaun und nicht bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten war es in Südhessen eher ruhig. Einzige Auffälligkeit in meinem persönlichen Umfeld: in den folgenden Wochen und Monaten klangen die Kollegen am Telefon immer häufiger nach Sachsen, Thüringern oder Brandenburgern. Egal ob man in Stuttgart anrief oder in Essen. Die Bahn war schon immer eine große Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein paar Bilder aus meinem Erinnerungsfundus ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Blick auf das Brandenburger Tor 1986&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Blick auf das Brandenburger Tor 1986&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/mauerfall_011.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Meine Frau 1986 am Aussichtsturm am Brandenburger Tor. Als der Osten noch Osten war, waren wir nie drüben. 50 Mark waren uns dafür als Eintritt irgendwie zu teuer. Schade eigentlich. So habe ich Ostberlin erst nach der Wende kennengelernt - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Eine Gruppe Personen vor der Volkskammer in 1990&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Eine Gruppe Personen vor der Volkskammer in 1990&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/mauerfall_04.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1990 konnten wir mit einer Gruppe Grünen und &quot;unserem&quot; Bundestagsabgeordneten nach Berlin fliegen. Dazu gehörte dann auch ein Besuch in der DDR Volkskammer im Palast der Republik. Die Frau in meinem Arm ist übrigens nicht meine Frau, nicht dass es noch zu Verwirrungen kommt - Foto: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Mauer auf DDR Seite wird besprüht&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Mauer auf DDR Seite wird besprüht&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/mauerfall_021.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Beim Spaziergang an der Mauer entlang konnte ich mir eine goldene Spraydose ausleihen und mich mit einer Liebeserklärung an meine Frau verewigen. War irgendwo unterm Springerhochhaus auf der Ostseite der Mauer. Daher ist sie auch so schön sauber. Wo diese Mauerstückchen wohl gelandet sind? - Foto: Kerstin Baudisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Die Mauer 1990 schwer durchlöchert&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Die Mauer 1990 schwer durchlöchert&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/mauerfall_03.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Mauer büßte nach und nach ihre Substanz ein und wurde immer löchriger. Gleichzeitig tauchten an allen Ecken die Devotonalienhändler auf, die bis heute nicht aus dem Stadtbild von Berlin verschwunden sind. Wo diese Aufname gemacht wurde, weiß ich nicht mehr. Wir sind dann in der Nähe der Friedrichstraße auf DDR Seite zu einem Chinesen gegangen und wollten dort essen. In der irrigen Anahme, dass sie ihre Preise, die in der Karte in DDR Mark ausgewiesen waren, zu unseren Gunsten umrechnen würden - so vielleicht 1:10 wie die Vietnamesen auf dem Alex - bestellten wir uns vorab ein Bier. Als wir dafür dann Original 16,- Mark West zahlen mussten, haben wir auf die Pekingente verzichtet - Foto: Kerstin Baudisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Gruppenfoto in Steinbach-Hallenberg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Gruppenfoto in Steinbach-Hallenberg&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/mauerfall_05.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Noch so ein Mißverständnis. Wir dachten damals das die armen Bürgerrechtler unbedingt Nachhilfe in politischer Bildung und dem Aufbau der Demokratie bräuchten und sind als Grüne in unserer Partnerstadt - nichts ist ja damals so schnell entstanden wie deutsch/deutsche Partnerstädte - eingefallen mit Schreibmaschinen und Umdruckern. Gabs ja alles nicht. Zuerst waren sie noch das &quot;Neue Forum&quot;, aber als sie uns dann zum ersten Mal stolz präsentierten wie sie einen Veranstaltungsaufruf für die DSU damit hergestellt hatten - von Parteitreue hatten sie wohl die Schnauze voll - haben wir das Projekt &quot;Bruderhilfe&quot; eingestellt. Hatten aber in Steinbach-Hallenberg einen überaus feuchtfröhlichen Abend in einer Privatkneipe. Was wohl aus denen geworden ist? Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T17:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/6029880/">
    <title>Dominoday</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/6029880/</link>
    <description>Bereits heute sorgt ein Ereignis für Chaos rund um den Potsdamer Platz und das Brandenburger Tor, welches erst am Montag, dem eigentlichen Feiertag zum Fall der Mauer, für Furore sorgen soll. Mehr als 1000 überdimensionale Dominosteine wurden von Jugendliche, Schülern und Auszubildenden bemalt. Diese werden ab heute zu einer zwei Kilometer langen Dominokette aufgebaut und am 9. November zum &quot;Fest der Freiheit&quot; umgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Die Dominosteine stehen in Richtung Brandenburger Tor&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Die Dominosteine stehen in Richtung Brandenburger Tor&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/dominoday_reihe.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Dominoreihe noch gut verpackt auf dem Weg zum Brandenburger Tor - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steine werden am Abend des 9. November schließlich von Lech Walesa von der einen Seite aus und von Jugendlichen aus Berlin von der anderen aus angestoßen. Das ganze Wochenende kann man die Steine besichtigen und auf kleinen Schilder die Geschichte zu jedem Stein lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Stadtplan mit der geplanten Dominoreihe&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Stadtplan mit der geplanten Dominoreihe&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/dominoday_plan.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der geplante &quot;Mauerfall&quot; entlang der ehemaligen Grenze - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umkippen der Dominosteine ist Teil des Fests der Freiheit, das am Jahrestag des Mauerfalls mit Staatsgästen, Zeitzeugen und tausenden Besuchern rund ums Brandenburger Tor gefeiert wird. Mehr Informationen unter Adresse &lt;a href=&quot;http://www.mauerfall09.de&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;www.mauerfall09.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Schön bemalte Dominosteine zum Jahrestag der Maueröffnung&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Schön bemalte Dominosteine zum Jahrestag der Maueröffnung&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/dominoday_potsdamer_platz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Künstlerisch gestaltete Steine von Schülern und Jugendlichen - Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T10:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/6027900/">
    <title>Wutzsee</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/6027900/</link>
    <description>Wenn am Wochenende schönes Herbstwetter die Novemberdepression kurzfristig unterbricht, ist das eine gute Gelegenheit der Stadt wieder mal zu entfliehen und das Umland aufzusuchen. Die Frage die sich dabei jedesmal wieder stellt, lautet natürlich: Wohin? Dank Tagesspiegel und seiner Wanderkartenserie vom letzten Jahr, kamen wir auf Lindow (Mark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Herbstlaub vor Seekulisse&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Herbstlaub vor Seekulisse&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/wutzsee_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Herbstidyll am Wutzsee - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 60 Kilometer von Berlin entfernt, ist der kleine Ort zwischen zwei Seen angenehm schnell erreichbar. Laut der Karte, ist der kleinere der Seen, der Wutzsee gut zu umwandern. Für die knapp 7 Kilometer setzt der geübte Wanderer rund anderthalb Stunden an. Wer jetzt denkt, dass man da auf Seehöhe gemütlich um den See schlendern kann, der irrt sich allerdings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Indian Summer in der Mark Brandenburg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Indian Summer in der Mark Brandenburg&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/wutzsee_03.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Indian Summer in Brandenburg - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht hoch und runter, großteils schaut man aus rund 50 Metern Höhe hinab auf den See, bevor man wieder ganz nach unten zu den idyllischen Anlegestellen im Schilf hinabsteigen muss. Hin und wieder muss man auf den gut erkennbaren Wanderwegen einigen schnellen Läufern ausweichen, die von der dort ansässigen Landessportschule ihre Runden drehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Rot vor blau, Idylle am Wutzsee&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Rot vor blau, Idylle am Wutzsee&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/wutzsee_02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel vor Augen - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ausgiebigen Seeumwanderung haben wir uns noch zwei Kuchenstückchen, aus der Stadtbäckerei auf dem nahegelegenen Marktplatz, geholt und diese dann, bei selbstgemachten Kaffee im Wohnmobil, in der langsam untergehenden Nachmittagssonne genossen. Eine schöne Tour für einen Wochenendtag mit dem eigenen Haus auf Rädern.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>On Tour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/6022013/">
    <title>Gib mir den Blues</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/6022013/</link>
    <description>Höhepunkt der drei tollen Tage im Comenius Eck in Berlin-Friedrichshain und von allen heiß erwartet, das eigentliche Jubiläum und die Filmpremiere von FOLKsMUSIK. Das &quot;Commi&quot; hatte sich dazu extra aufgebrezelt, wie es sich für eine Filmpremiere gehört: Roter Teppich, Lichtshow, Fotowand und Security. Pünktlich kurz vor acht fuhr das Team um Prinz of Harp mit Sirenengeheul vor und wurde von frenetischen Fans stürmisch gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Die Helden der Folksmusik&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Die Helden der Folksmusik&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/10jahrecomeniuseck.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Band Prinz of Harp mit dem Regisseur des Films Meik Willomitzer - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Räumlichkeiten im Comenius Eck waren zwischenzeitlich gut gefüllt. Über hundert Fans von Prinz, dem Bluesmusiker, und Wilma, der Wirtin des Comenius Eck, waren gekommen, um gemeinsam durch die Nacht zu feiern. Im Hauptraum gab Prinz mit der Gruppe Bluesrausch den Ton an, im Nebenraum dominierte der DJ mit Tanzmucke. Wer wollte, konnte sich abwechselnd von beidem berieseln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Bluesrausch in Aktion&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bluesrausch in Aktion&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/bluesrausch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Bluesrausch in Aktion - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mir für den Abend die schöne Aufgabe ausgesucht, alle Gäste vor den speziell entworfenen Premierenvorhang zu lotsen, echtes Promifeeling inklusive Blitzlichtgewitter. Im weiteren Verlauf wechselte ich dann zum &quot;Promifotograf&quot; und lichtete ab, was mir vor die Linse sprang. Mitten im Getümmel und immer drauf. Die Ausbeute reicht zwar nicht für die Gala, aber für die große Fotowand. Zur Erinnerung an das 10-jährige Bestehen, im Comenius Eck, sind viele schöne Fotos dabei entstanden. Alles Gute Wilma und auf die nächsten 10 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Die Helden des Comenius Eck&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Die Helden des Comenius Eck&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/10jahrecomeniuseck01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Comenius Eck Team, Ariane, Hartmut und Wilma - foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Kiez</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T18:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/6020351/">
    <title>Männerträume</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/6020351/</link>
    <description>Nach dem am Donnerstag die Mädels die 10 Jahresparty im Comenius Eck eröffnen durften und dazu Unterstützung von einem strippenden Polizisten erhielten, waren gestern die Jungs dran. Der Anfang verlief ein wenig schleppend, bei Bier und Fußballtalk harrte man der Dinge die da kommen sollten. Auf der Videoleinwand lief erst &quot;Shine a light&quot; und später &quot;Gary Moore&quot; mit Gästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Lebendes Buffet&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Lebendes Buffet&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/buffet.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Buffet war angerichtet - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für 22 Uhr avisierte Buffet ließ sich am lebenden Objekt studieren, lecker war es allemal, das ist bei Wilma aber nichts Neues. Der Untergrund harrte stoisch aus, bis auch der letzte Früchtespieß die Tabletts verlassen hatte. Anfangs zögerlich, dann immer beherzter griffen die Jungs zu, den Blick leicht verschüchtert auf das Objekt der Begierde: Die kleinen Frikadellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Das Spiel mit dem Feuer&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Das Spiel mit dem Feuer&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/feuerkuenstlerin.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Spiel mit dem Feuer - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bucht so ein Model natürlich nicht nur zur Essensunterlage, sondern auch, um den Herren der Schöpfung noch eine kleine Freude zu bereiten. Nach einer halben Stunde Pause betrat eine amerikanische &quot;Polizistin&quot; schwungvoll die Kneipe, schnappte sich einen der Besucher und zeigte ihm, was Polizistinnen in Amerika so drauf und drunter haben. Als nichts mehr zum Ausziehn da war, gab es noch AC/DC, Iron Maiden und Rammstein für die ganz Harten, Zeit für mich zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend der Höhepunkt der 3-tägigen Sause, die Premiere des Prinz-Films &quot;Folksmusik&quot;, mit Livemusik von der Gruppe &quot;Bluesrausch&quot;. Der rote Teppich ist ausgerollt.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Kiez</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T11:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/6017826/">
    <title>Winter(alb)traum</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/6017826/</link>
    <description>Jedes Jahr, ungefähr Ende Oktober, das gleiche Schauspiel. Obwohl der Winter noch ein wenig auf sich warten lässt, wird ein großes Gerüst auf dem Potsdamer Platz aufgebaut. Die Touristen rätseln eine Weile, und dann, kommt der große Laster mit 25 Tonnen Schnee aus der Skihalle in Senftenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;So schneit es in Berlin&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;So schneit es in Berlin&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/schnee_02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Schneefall in Berlin - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht sehr ansehnlich, eher so, wie Schnee nach einer langen harten Saison aussieht, wird er mit einem Bagger vom Laster auf die schräge Ebene gehievt, wo später die Luftkissenschlitten kreischende Teenies ins &quot;Tal&quot; befördern sollen. Kräftige Jungs versuchen mit Schaufeln und Schneefräse, die Schneemassen zu bändigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Schneeschaufeln im Herbst&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Schneeschaufeln im Herbst&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/schnee_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Schneekatastrophe am Potsdamer Platz - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es auch heute wenig winterlich war, tropfte es nur so vom Laster, der Schnee platschte klumpig und nass auf die Rodelbahn und von oben nieselte es kräftig bei milden Temperaturen um die 12 Grad. Aber es zählt halt der Event. Dazu gehört neben den Glühweinbuden auch die zünftige Salzburger Stigl Alm. Eröffnung ist an diesem Samstag um 14 Uhr. Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.winterwelt-berlin.de&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;winterwelt-berlin&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Skurriles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T19:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/5998979/">
    <title>Rasende Heimat</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/5998979/</link>
    <description>&quot;Tree Huts&quot; nennt der Künstler Tadashi Kawamata seine Installationen im Tiergarten. So wie früher die Väter ihren Kindern Baumhäuser in der Garten gebaut haben, so zimmert Kawamata mit rohen Latten seine Luftschlösser in die Bäume rund um das Haus der Kulturen der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ein baumhaus im Tiergarten von Berlin&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Ein baumhaus im Tiergarten von Berlin&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/baumhaus_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Leider unerreichbar - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den neun Baumhäusern im Tiergarten, kleben auch noch ein paar, wie Schwalbennester, direkt an der Fassade des Hauses der Kulturen der Welt. Kawamata hat bereits weltweit solche und ähnliche Installationen erschaffen. Diese in Berlin ist Teil der Veranstaltungsreihe &quot;Rasende Heimat&quot; im Rahmen der Asien-Pazifik Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ein baumhaus im Tiergarten von Berlin&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Ein baumhaus im Tiergarten von Berlin&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/baumhaus_02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auch ohne Wüstenrot zum eigenen Haus - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesspeigel schreibt dazu: &quot;Das Haus als stabiler Rückzugsort hat dort als Metapher längst ausgedient  zumindest in den Augen jener Künstler, die aus Metropolen wie Jakarta, Osaka oder Peking kommen. Aus Städten, deren Tempo gesellschaftlicher Veränderungen dem Begriff Rasende Heimat konkreten Inhalt verschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschwindigkeit manifestiert sich auch in den Arbeiten, deren Thema bei Tadashi Kawamata eben nicht das romantische Refugium im Baum ist. Sondern die Auswirkung der Globalisierung auf Lebensgewohnheiten und den urmenschlichen Wunsch nach Schutz und Individualität, für die sein von Hand gemachtes Lufthaus eben auch steht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/Ausstellung;art772,2925339&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Der ganze TSP Artikel findet sich hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Architektur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T15:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/5990339/">
    <title>Ein Schiff wird kommen</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/5990339/</link>
    <description>Leider sind die Schiffe um die es hier geht, an den Küsten von Griechenland, Italien und Spanien eher nicht willkommen, da sie meist voll besetzt mit Flüchtlingen aus Afrika sind. Wer mal sehen will, mit welchen &quot;Nußschalen&quot; diese Meerüberquerungen angegangen werden, kann sich das noch bis Ende diesen Monats am Brandenburger Tor anschauen. Da will man sich lieber nicht ausrechnen, wieviele dieser Boote erst gar nicht die entsprechenden Küsten erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Installation am Brandenburger Tor&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Installation am Brandenburger Tor&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/boatpeople.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Installation &quot;At Crossroads&quot; der griechischen Künstlerin Kalliopi Lemos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kunstwerk soll auf das Schicksal illegaler Migranten 20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer hinweisen. Jedes Jahr finden beim Versuch, das Mittelmeer in Richtung Europa zu überqueren, weit über tausend Menschen den Tod. Vier Boote am Fuß der Installation bilden ein Kreuz, das Berlin als Schnittpunkt für Entscheidungsfindungen und Immigration in Europa symbolisiert.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Arm</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T11:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/5973641/">
    <title>20 Jahre + 20 Jahre = 40 Jahre</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/5973641/</link>
    <description>Jetzt muss ich ja schnell noch jemand gratulieren, bzw. eher &quot;etwas&quot;. Dem Berliner Fernsehturm, dem weithin sichtbaren Monument der DDR, der heute als wichtige Landmarke 40 Jahre alt wird. Ich freu mich immer, wenn ich von irgendwoher zurückkomme und ihn aus der Entfernung das erste Mal wieder sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Rosen für den Fernsehturm&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Rosen für den Fernsehturm&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/fernsehturm_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Rote Rosen für das Geburtstagskind - foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T18:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/5973563/">
    <title>Einfach losfahr&apos;n</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/5973563/</link>
    <description>Das Buch von Emil Kort beschreibt seine 1200 Kilometer lange Reise mit einem Pferdefuhrwerk durch die DDR in den 80er Jahren. Mit einem PS bereist er die Mark Brandenburg und Thüringen. Er bricht einfach so aus seinem Alltagstrott als LPG-Bauer aus, und lernt Land und Leute kennen. Einfach so ausbrechen kann ich zwar nicht, aber der Grundstein für &quot;Einfach losfahr&apos;n&quot; ist seit gestern gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der Hymer Van 512 in Warnemünde&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Der Hymer Van 512 in Warnemünde&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/hymer_van512.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Hymer VAN 512 in Warnemünde - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns ein kleines, schnuckliges Wohnmobil zugelegt, mit dem wir zukünftig die Welt entdecken wollen. Es hat auch ein paar mehr Pferdestärken, nämlich insgesamt 140, und etwas komfortabler ist es sicher auch. Bett, Küche und Dusche sind inklusive, Emil Kort musste jeden Abend eine Unterkunft &quot;erbeten&quot;, manchmal im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe sicher vor etwas mehr zu erkunden als &quot;nur&quot; Brandenburg und Thüringen, aber auch dort gibt es viel zu entdecken. Unter der Rubrik &quot;On Tour&quot; wird es dann sicher das Eine oder Andere zu lesen geben.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>On Tour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T17:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/5970347/">
    <title>Übermutter</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/5970347/</link>
    <description>Nun haben wir sie also wieder, unsere Landesmutter, die &quot;Kanzlerin für alle&quot;. Das ist sicher irgend so&apos;n DDR Ding, Mielke hatte doch auch alle lieb. Ehrlich gesagt, war mir die Kanzlerinnenfrage egal, allerdings hatte ich doch im tiefsten Innern gehofft, dass uns die FDP erspart bleibt. Zu denen hatte ich schon zu Zeiten meines kommunalpolitischen Lebens ein &quot;inniges&quot; Verhältnis. Muss was persönliches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Wahlplakat von Vera Lengsfeld&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Wahlplakat von Vera Lengsfeld&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/angie_merkel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Übermutter aller Deutschen - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment werden die Messer gewetzt und die politischen Gegenspieler bringen sich in ihre besten Positionen. CSU vs. FDP, FDP vs. CDU und jeder gegen jeden. Wird schon gut sein für unser Land. Wir können uns ja jetzt 4 Jahre entspannt zurücklehnen und auf das &quot;mehr vom netto&quot; warten. Der Energiemix wird auf das zurückgeführt was die Energiekonzerne gerne hätten und Kündigungsschutz ist per se schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Person läuft an einem Haus herunter&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Person läuft an einem Haus herunter&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/hauslaeufer_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Ausweg? - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht passiert auch gar nix und wir stellen fest, dass &quot;Wahlen&quot; völlig unnötig geworden sind, da eh alle unser Bestes wollen, egal wer da gerade rumregiert, alles dieselbe Soße. So laborieren wir weiter fleissig herum, hier mal ein neues Gesetz, dort eine neue Verordnung, aber eigentlich merkt es gar keiner, alles nur Placebos. Wir dürfen gespannt sein.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T14:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/5962086/">
    <title>Circle of Life</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/5962086/</link>
    <description>Einmal um Berlin ging es heute bei der Kreisfahrt des ADFC Berlin zum Saisonabschluss. Nicht außen rum, sondern mehr so mittenrum. Knapp 40 Kilometer - vom Brandenburger Tor bis zum Brandenburger Tor - demonstrierten rund 2000 Radfahrer für bessere Bedingungen auf der Straße. Als ordentliche Demonstration schön begleitet von 21 Polizeimotorrädern, die die Straße freiräumten und zwei Polizeiwagen als &quot;Pacecar&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Die ADFC Kreisfahrt an der Warschauer Brücke in Berlin-Friedrichshain&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Die ADFC Kreisfahrt an der Warschauer Brücke in Berlin-Friedrichshain&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/adfc_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unter dem gütigen Blick von Ströbele, geht es nach Friedrichshain - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt weiß ich auch wie sich Formel 1 Fahrer hinter einem Pacecar fühlen. Man würde ja gern ein wenig schneller fahren, aber es geht eben nicht. Hier war dieses Gefühl allerdings drei Stunden so. Aber ... ist ja auch eine Demonstration und kein Radrennen. Über die Friedrichstraße ging es durch Kreuzberg nach Friedrichshain. Die FDP, die dort mit gefühlten 10 Leuten auch gerade auf die Demoroute einbiegen wollte, musste leider warten. Rad hat Vorrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Gegendemonstration der FDP&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Gegendemonstration der FDP&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/adfc_02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Jungs von der FDP schauten etwas irritiert, freuten sich aber immerhin über die gelben ADFC T-Shirts - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Bornholmer und den Westhafen ging es in einem großen Bogen durch die westliche City und schließlich über den Ku-Damm. Durch die Menschenmassen rechts und links der Straße kam ich mir dann doch noch ein bißchen vor, wie ein Radrennfahrer, wenn auch einer im Schleichgang. Die Polizei setzte uns gegen 17 Uhr wohlbehalten am Brandenburger Tor ab und ab jetzt galten wieder die Ampeln. Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Die ADFC Kreisfahrt an der Bornholmer Brücke&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Die ADFC Kreisfahrt an der Bornholmer Brücke&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/adfc_03.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Eine lange Schlange auf dem Weg zur Bornholmer Brücke - Foto: h|b</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>On Tour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wishbringer.twoday.net/stories/5959035/">
    <title>Selbstreflektion</title>
    <link>http://wishbringer.twoday.net/stories/5959035/</link>
    <description>So wie man häufig die unterschiedlichen Sonnenuntergänge fotografieren möchte, obwohl man das bereits schon oft getan hat, kann man auch nicht daran vorbeigehen, wenn sich die Gelegenheit bietet, sich selbst abzulichten. Spiegel, Wasserflächen oder Schaufenster bieten die Möglichkeit des Selbstbildnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Selbstportrait in der Spiegelkugel&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Selbstportrait in der Spiegelkugel&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/kugel_spiegel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kugelwelt - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stellt man ein Abbild von sich her, um sich selbst zu vergewissern, ob man tatsächlich existiert. Die schräg stehende Sonne zaubert direkt vor den Füßen eine flächige Projektion, die zweidimensional auf der Erde gemalt scheint. Man versucht seinen Schatten zu bezwingen, bleibt aber erfolglos. Er ist einem immer einen Schritt voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der lange Schatten des Herbst&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Der lange Schatten des Herbst&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wishbringer/images/herbst_schatten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der dritte Mann - Foto: h|b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher versuchen Kinder erfolglos ihre Schatten zu jagen und eine Kafka Geschichte erzählt von Schlemihl, der seinen Schatten verkauft und dadurch zum gesellschaftlich geächteten Außenseiter wird. Menschen ohne Schatten sind suspekt und unheimlich. Trotzdem braucht es Licht, um Schatten zu sehen. Das eine geht nur mit dem Anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, genug philosophiert für einen ganz normalen Donnerstag. In einer Woche und einem Tag sind wir an der Ostsee und sitzen hoffentlich schattenfrei in Warnemünde in unserem eigenen Wohnmobil.</description>
    <dc:creator>wishbringer56</dc:creator>
    <dc:subject>Zukunft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wishbringer56</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T17:37:00Z</dc:date>
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