Sonntag, 4. Februar 2007

Durch die Wüste, durchs wilde Brandenburg

Nach intensiverer Zeitungslektüre muss ich die Prognose wesentlich korrigieren. So widersinnig es auch klingt: Auch wenn die Meeresspiegel steigen, heisst das nicht automatisch viel Wasser. Im Gegenteil.

Für das Berliner Umland - sprich Brandenburg - wird durch ausbleibende Regenfälle eine regelrechte Versteppung, bis hin zu wüstenartigen Verhältnissen vorausgesagt. Berlin liegt zukünftig also eher nicht direkt am Meer, könnte aber durchaus einen rund 250 Kilometer langen Strand bekommen. Die Berliner "Strandbars" hätten damit auch eine ganz andere Akzeptanz.

Die Reste des Bundespressestrandes, verlassen im Februar 2007

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Kommentare

Von wegen! Ab Herbst...
Von wegen! Ab Herbst gibt es im Eingangsbereich bei...
Felidae (anonym) - 3. Jul, 14:51
Klasse
Klasse sozusagen im doppelten Sinne ist das. Hast Du...
william5 - 25. Jun, 13:56
ey, das habe ich gemacht
hey papi, wollt dir auch nur mal was schreiben..also...
sara (anonym) - 25. Jun, 01:58

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